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SPD-Parteiverfahren gegen Silke Tesch
Peter Beuth: "SPD soll unwürdigen Rachefeldzug endlich beenden!"-"Schäfer Gümbel ist unfähig und unwillig diesen zu stoppen"

Geradezu erbärmlich sei die Rolle des hessischen SPD-Parteivorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel beim Umgang der Genossen mit Tesch. "Monatelang wird Silke Tesch durch die SPD-Parteijustiz verfolgt und muss sich immer wieder für ihre Aufrichtigkeit rechtfertigen. Schäfer-Gümbel ist unfähig und unwillig diesen überflüssigen Rachefeldzug zu stoppen. Ganz anders sei sein Verhalten gegenüber der wortbrüchigen Ypsilanti in der vergangenen Woche gewesen. In der Generaldebatte im Hessischen Landtag, in der auch der Wortbruch und die Folgen angesprochen wurden, habe sich Schäfer-Gümbel demonstrativ neben Ypsilanti gesetzt, um ihr den Rücken zu stärken. Erst Anfang November hat er in einem Interview den Wortbruch verteidigt. "Bei der aufrechten Silke Tesch dagegen schweigt der hessische SPD-Parteivorsitzende. Das sagt alles über den Zustand der hessischen SPD unter einem schwachen Parteivorsitzenden", so Beuth.Die Zeitung hatte heute berichtet, dass Silke Tesch das Urteil des SPD-Parteigerichts nicht akzeptieren wolle. Zunächst hatte sie nur eine Rüge erhalten, die sie akzeptiert hatte. Auf Initiative eines SPD-Ortsverbandes ging das Verfahren aber weiter. Jetzt wurde die Strafe verschärft und Tesch waren die Mitgliedsrechte für 18 Monate entzogen worden.

Mit Entsetzen reagierte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, auf das Parteigerichtsurteil der nordhessischen SPD gegen Silke Tesch. Die von ihr erhobenen Vorwürfe gegen die ehemalige hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti heute in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung offenbarten ein dramatisches Demokratieverständnis. "Es wird immer abenteuerlicher, was da ans Tageslicht kommt. Offensichtlich hat Ypsilanti mit allen Mitteln versucht, die Macht an sich zu reißen. Wer dabei nicht mitmachen wollte, wie Silke Tesch, der muss weiter den blindwütigen Rachefeldzug der Hessen SPD ertragen, sagte Beuth heute in Wiesbaden.