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Ypsilanti und die SPD
Peter Beuth: "Nichts aus ihrem Scheitern gelernt" - "Ypsilanti fällt der neuen SPD-Parteiführung in den Rücken"

Es sei bezeichnend für den Zustand der SPD, wenn altgediente Sozialdemokraten wie Erhard Eppler auf Veranstaltungen - wie gestern in Frankfurt - von den eigenen Leuten niedergemacht werden, nur weil sie eine andere Meinung als Ypsilanti vertreten. Doch das sei eben der Stil der ehemaligen hessischen SPD-Chefin. Da passe es gut ins Bild, dass sie noch vor dem Bundesparteitag eine alternative Veranstaltung plane, um die linken Truppen um sich zu scharen. "Es wundert mich nicht, dass Ypsilanti der neuen SPD-Bundesspitze noch vor deren offizieller Ernennung in den Rücken fällt. Das kennen wir ja aus Hessen. Man muss es aber immer wieder klar sagen: Trotz aller Selbstdarstellung, Ypsilanti ist mit ihrem Kurs die Täterin und nicht das Opfer", sagte Beuth.

Der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, beobachtet mit Sorge, dass die ehemalige hessische SPD-Landesvorsitzende wieder mit aller Macht versucht Einfluss bei den Sozialdemokraten zu gewinnen. "Frau Ypsilanti sucht wieder verstärkt das Licht der Öffentlichkeit und will einen Links-Kurs der SPD erzwingen. Sie hat nichts, aber auch gar nichts, aus ihrem Scheitern in Hessen gelernt und lässt sich feiern. Das Ypsilanti-Virus infiziert die SPD weiter und setzt damit die Zukunft einer ganzen Partei aufs Spiel", stellte Beuth fest.