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Bundeskanzlerin Angela Merkel in Kassel
Angela Merkel: "Hessen muss im Bundestag eine starke Stimme haben" - "Wir brauchen Regeln, damit der Staat nie wieder von den Banken erpresst werden kann"

Die Bundeskanzlerin bekannte sich klar zur sozialen Marktwirtschaft und einer Politik für mehr Wachstum. Jeder sei willkommen, der Arbeitsplätze schaffe. Mit Blick auf den Weltfinanzgipfel im amerikanischen Pittsburgh Ende der Woche kündigte sie klare Regeln für Banken an. "Es darf nicht mehr sein, dass die Banken und Banker die Kiste an die Wand fahren und dann den Steuerzahler aufräumen lassen. Wir brauchen Regeln, damit der Staat nie wieder von den Banken erpresst werden kann", stellte Merkel fest. Ministerpräsident Roland Koch machte den Zuhörern deutlich, dass es bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag auf jede Stimme ankommt. "Seien Sie ein Leuchtturm für Ihre Umgebung. Werben Sie für die CDU und für Angela Merkel als Bundeskanzlerin", forderte Koch die Menschen auf.  

Mehr als 4000 begeisterte Bürgerinnen und Bürger hatten sich auf dem Königsplatz in Kassel zur letzten von vier Wahlkampfveranstaltungen in Hessen mit der Bundesvorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, versammelt. Begleitet wurde die Kanzlerin unter anderem vom Landesvorsitzenden der CDU Hessen, Ministerpräsident Roland Koch, dem hessischen CDU-Spitzenkandidaten, Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung, und dem Kasseler CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Jürgen Gehb. Merkel erinnerte die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Rede daran, dass es vor allem Politiker der CDU waren, die durch ihre Entscheidungen für den wirtschaftlichen Aufschwung der Region verantwortlich sind. Gerade an Infrastrukturprojekten, wie etwa dem Autobahnausbau, werde deutlich, wie wichtig die Union für Nordhessen sei. "Deshalb ist es wichtig, dass Jürgen Gehb am Sonntag ein klares Votum bekommt, damit er sich für die Region im Bundestag einsetzen kann. Aber nicht nur er, Hessen muss im Bundestag eine starke Stimme haben. Es geht um die Zukunft unseres Landes", sagte Merkel.