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Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt
Angela Merkel: "Wir brauchen stabile Verhältnisse und können uns keine Experimente erlauben" - "Wir müssen sicherstellen, dass die Banken nie wieder solche Sachen anstellen können"

Ein Jahr nach der Pleite des Bankhauses Lehman-Brothers, die die Weltfinanzkrise ins Rollen brachte, sprach sich die Bundeskanzlerin energisch für eine Regulierung der Finanzmärkte aus. "Die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft müssen für alle gelten. Das gilt auch für die internationalen Banker. Wir müssen sicherstellen, dass die Banken auf unsere Knochen nie wieder solche Sachen anstellen können", so Merkel. Beim kommenden G20-Weltfinanzgipfel will sich die Bundeskanzlerin für entsprechende Regelungen stark machen. "Das Land wird nach der Krise stärker sein", stellte Merkel mit Blick auf Deutschland fest. Mit dem "Rheingold Express" war schon der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer in den 1950er Jahren unterwegs gewesen und hatte an verschiedenen Bahnhofsvorplätzen kurze Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Der Zug mit der Bundeskanzlerin fährt auf einer Rundreise durch Deutschland von Bonn über Koblenz, Frankfurt am Main, Erfurt und Leipzig nach Berlin. Nach exakt 43 Minuten in Frankfurt machte sich Angela Merkel weiter auf den Weg zum nächsten Zwischenstopp nach Erfurt. Hierher konnte Adenauer seinerzeit wegen der SED-Diktatur nicht so ohne weiteres reisen.

In Erinnerung an die Wahl Konrad Adenauers zum ersten deutschen Bundeskanzler vor 60 Jahren hat sich die Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, heute gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten der CDU Hessen, Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung, mit dem historischen Eisenbahnzug "Rheingold Express" von Bonn auf den Weg nach Berlin gemacht. Einen Zwischenstopp legte die Bundeskanzlerin auch am Frankfurter Hauptbahnhof ein, wo sie unter anderem vom Landesvorsitzenden der CDU Hessen, Ministerpräsident Roland Koch, der Frankfurter Oberbürgermeisterin, Petra Roth, sowie der Frankfurter Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach und dem Frankfurter CDU-Bundestagskandidaten Dr. Matthias Zimmer empfangen wurde. Vor 3500 begeisterten Bürgerinnen und Bürgern warb sie für eine bürgerliche Regierung mit einer starken CDU  und warnte vor möglichen rot-rot-grünen Zuständen nach der Bundestagswahl. "Wir brauchen stabile Verhältnisse und können uns keine Experimente erlauben", sagte Merkel.