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Bundeskanzlerin Angela Merkel in Wiesbaden
Angela Merkel: "Wählen Sie CDU, damit ich Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland bleibe" - "Franz Josef Jung gibt den Soldaten jeden Tag Rückendeckung für ihre schwierige Aufgabe"

Die Bundeskanzlerin lobte ausdrücklich den Bundesverteidigungsminister, gerade an einem so historischen Datum wie dem 11. September. "Franz Josef Jung gibt den Soldaten jeden Tag Rückendeckung für ihre schwierige Aufgabe. Freiheit und Sicherheit sind sehr hohe Güter und wir können dankbar sein, dass das in Deutschland gewährleistet ist. Da hat auch der Bundesverteidigungsminister seinen Anteil dran", sagte Merkel. Ministerpräsident Roland Koch machte deutlich, dass das Ypsilanti-Gen mittlerweile in der ganzen SPD verbreitet ist und warnte vor einem Zusammengehen der Sozialdemokraten mit der Linken nach der Bundestagswahl. Deshalb müsse vor allem die CDU stark werden und viele Direktmandate erringen. Er ermutigte die Wiesbadener der CDU-Kandidatin Kristina Köhler ihre Stimme zu geben. "Im Wahlkampf geht es um jede Merkel-Stimme und um jede Köhler-Stimme. Wer das bürgerliche Lager stärken will, der muss uns Christdemokraten wählen. Es nützt nichts, wenn man sich im Nachhinein aufregt, die CDU muss bei der Wahl stark werden", sagte Koch mit Blick auf die aktuellen Umfragewerte, die ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem bürgerlichen und dem linken Lager prognostizieren.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, von mehr als 5000 begeisterten Bürgerinnen und Bürgern heute in Wiesbaden empfangen. Gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden der CDU Hessen, Ministerpräsident Roland Koch, dem hessischen CDU-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung, und der Wiesbadener CDU-Bundestagsabgeordneten, Dr. Kristina Köhler, warb die Kanzlerin um Stimmen für die CDU. "Wählen Sie die CDU, damit ich Kanzlerin bleibe. Die Hessen haben eine stolze und kompetente Landesgruppe im Bundestag. Die darf ruhig noch etwas stärker werden", sagte Merkel unter dem Beifall der Zuhörer.