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Bundesskanzlerin Angela Merkel in Fulda
Angela Merkel: "CDU muss stark werden, damit es in Deutschland gerecht zugeht" - "SPD findet am besten in der Opposition zu sich selbst"

Deutliche Worte fand sie für den Zustand der SPD. "Man muss nur in die Nachbarschaft nach Thüringen und ins Saarland schauen, was da für ein Kuddelmuddel ist, was da für Instabilitäten sind. Die SPD muss sich erst einmal finden. Und das tut sie am besten in der Opposition", stellte die Kanzlerin fest. Gerade bei der Wirtschaftsförderung, die für die Krisenbewältigung so wichtig sei, sei die Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten sehr schwer. Merkel erinnerte auch an den ehemaligen Vorsitzenden der CDU-Bundesstagsfraktion, den verstorbenen Fuldaer CDU-Politiker Dr. Alfred Dregger. "Er stand dafür, dass wir im Osten nicht in Vergessenheit geraten sind. Wenn es die CDU nicht gegeben hätte, dann wäre der Glaube an die deutsche Einheit verloren gegangen", sagte die Kanzlerin. Ministerpräsident Roland Koch machte noch einmal deutlich, dass es bei der Bundestagswahl ein sehr knappes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem bürgerlichen und dem linken Lager geben wird. "Osthessen ist ein Beispiel dafür, dass es den Menschen besser geht, wenn die CDU regiert. Wenn wir die knappe Mehrheit für das bürgerliche Lager bei der Bundesstagswahl erreichen wollen, dann brauchen wir Fulda", sagte Koch. Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte der Fuldaer CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand der Bundeskanzlerin eine Bonifatiusfigur, dem Schutzpatron der Bistumsstadt.     Weitere Termine mit der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Dr. Angela Merkel, in Hessen:Freitag, 11. September - Wiesbaden, Schlossplatz um 17 UhrDienstag, 15. September - Frankfurt, Hauptbahnhof um 12 Uhr 52Montag, 21. September - Kassel, Königsplatz um 17 Uhr

Von 4500 begeisterten Bürgerinnen und Bürgern wurde die Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, heute auf dem Fuldaer Buttermarkt empfangen. Gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden der CDU Hessen, Ministerpräsident Roland Koch, dem hessischen CDU-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung, und dem Fuldaer CDU-Bundestagsabgeordneten, Michael Brand, warb die Kanzlerin um Stimmen für die CDU. "Die CDU muss bei der Bundestagswahl stark werden, damit es in Deutschland gerecht zugeht. Sie entscheiden, wie es mit Deutschland weitergeht", sagte Merkel den Zuhörern der ersten Großveranstaltung im Bundestagswahlkampf mit der CDU-Bundesvorsitzenden in Hessen.