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Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Saarland
Peter Beuth: "Deutschland braucht stabile Verhältnisse" - "Rot-Rote Landesregierungen sollen Wortbruch auf Bundesebene vorbereiten"

"Die Wahlen haben gezeigt, dass Kanzlerkandidat Steinmeier und die SPD keine Option auf die Kanzlerschaft ohne ein Bündnis mit den Neo-Kommunisten haben." Nicht einmal ein Jahr nach dem zweifachen Wortbruch der SPD in Hessen werde in Thüringen und im Saarland mit dem Segen des Kanzlerkandidaten offen über rot-rote Bündnisse diskutiert. Es sei nicht glaubhaft, wenn die SPD auf Landesebene mit der Linken paktiere, im Bund aber jede Zusammenarbeit ausschließe. "Steinmeier und Müntefering verschleiern ihre wahren Absichten", erklärte Beuth.

"Die drei Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland vom Sonntag haben sichtbar gemacht, dass die Bundestagswahl am 27. September noch nicht entschieden ist", erläuterte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth. "Wir wollen den Wählerinnen und Wählern in den kommenden Wochen deutlich machen, dass wir gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise stabile Verhältnisse in Deutschland brauchen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich als erfolgreiche Krisenmanagerin profiliert. Wir wollen eine bürgerliche Mehrheit unter ihrer Führung bilden", stellte Beuth fest.