Herzlich Willkommen
bei der CDU Hessen
Parteiausschlussverfahren gegen Jürgen Walter
Peter Beuth: "Ein Armutszeugnis für den SPD-Parteivorsitzenden" - "Jetzt sollen ausgerechnet die Aufrechten in der SPD büßen"

Wie wenig die hessische SPD aus dem Wortbruch des vergangenen Jahres gelernt habe, zeige das aktuelle Verhalten der Partei. Jürgen Walter habe sogar den Genossen die Hand gereicht, als er ankündigte, eine Rüge zu akzeptieren. Doch die Partei von Ypsilanti und Schäfer-Gümbel zeige sich nach wie vor ideologisch verbohrt. "Wenn Thorsten Schäfer-Gümbel jetzt jammert, die SPD habe ein Glaubwürdigkeitsproblem, dann ist das hausgemacht. Schäfer-Gümbel und Ypsilanti wollten - trotz gegenteiliger Versprechen - im vergangenen Jahr mit den Neo-Kommunisten der Linkspartei paktieren. Nach dem das gescheitert ist, sollen jetzt ausgerechnet die Aufrechten in der SPD dafür büßen", resümierte der Generalsekretär.  

Nach dem erneuten Parteiausschlussverfahren gegen den ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Walter gestern Abend stellte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, heute in Wiesbaden fest: "Das Ausschlussverfahren gegen den letzten Aufrechten ist ein Armutszeugnis für die hessische SPD. Thorsten Schäfer-Gümbel muss dieses üble Spiel endlich beenden. Der Ansehensverlust der SPD wird weitergehen, wenn sie sich nicht endlich von ihrem Fehlverhalten bei der rot-rot-grünen Regierungsbildung distanziert und das Verfahren gegen Jürgen Walter beendet."