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Parteitag der SPD Südhessen
Peter Beuth: "Ypsilanti-Truppe hat die hessische SPD weiterhin fest im Griff" - Wahl Siebels und Grumbachs ist Beleg für weiteren Schmusekurs der SPD mit der Linkspartei

Im Übrigen entlarve die Wahl die von Schäfer-Gümbel angekündigte Erneuerung der SPD Hessen als "reines Wahlkampfgetöse". "Die Ypsilanti-Truppe hat die hessische SPD weiterhin fest im Griff", so das Fazit des CDU-Politikers.

Für den Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, ist die Wiederwahl Gernot Grumbachs zum Vorsitzenden der SPD Südhessen und die Wahl des SPD-Landtagsabgeordneten Michael Siebel zu dessen Stellvertreter ein Beleg für den "weiteren Schmusekurs der SPD mit der Linkspartei". Grumbach und Siebel seien maßgeblich für den Wortbruch der hessischen SPD verantwortlich und hätten Ypsilanti und ein rot-rot-grünes Bündnis unterstützt. Beide hätten sich zudem an der "Hexenjagd" gegen die vier aufrechten SPD-Abgeordneten beteiligt. "Die hessische SPD ist unverbesserlich. Mit Grumbach und Siebel hat die SPD Südhessen die eigenen Totengräber an die Spitze gewählt", sagte Beuth.