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Peter Stephan: „Arbeit an Klimaschutzplan beginnt“

„Das Abkommen von Paris hat die Weichen für einen engagierten Klimaschutz gestellt. Auch in Hessen haben wir uns ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. Heute wurde der Startschuss für die konkrete Umsetzung gegeben. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Mit dem Integrierten Klimaschutzplan 2025 werden wir deutlich machen, wie wir in Hessen den Klimaschutz weiter voranbringen können. Mir war und ist wichtig, dass dies in enger Einbindung der gesellschaftlich relevanten Gruppen und Betroffenen geschieht. Daher halte ich es für sehr gut und notwendig, die Umsetzung durch wissenschaftliches Fachkonsortium unter fortlaufender Beteiligung der Öffentlichkeit und mit auch institutioneller Beteiligung von Verbänden und der Wirtschaft zu erarbeiten. Dieser breite Beteiligungsansatz ist einmalig und vorbildlich. Nachhaltiger Klimaschutz kann nur mit den Betroffenen und nicht über ihre Köpfe hinweg gelingen. So werden wir effiziente und praxistaugliche Lösungen finden, um unsere Ziele zu erreichen und den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren. Wir suchen einen Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie und wollen deshalb auch beim Klimaschutz die Aspekte der Wirtschaft und des Erhalts der Arbeitsplätze berücksichtigen“, erklärte der umweltpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Peter Stephan, anlässlich der Eröffnung der heutigen Fachtagung „Klimaschutz global und regional“.

Die Landesregierung hat sich entschlossen, die Erarbeitung des Klimaschutzplanes in die bewährte Nachhaltigkeitsstrategie einzubinden und so eine enge Beteiligung der hessischen Wirtschaft und verschiedener Interessenverbände sicherzustellen. Zudem wird für die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit geschaffen, sich einzubringen und mitzugestalten. „Die Klimaschutzmaßnahmen werden auch zu Einschränkungen führen. Daher ist dieser Prozess der breiten Einbindung unbedingt geboten, um die richtigen Schritte und Maßnahmen zu wählen und Akzeptanz für die anstehenden Maßnahmen zu schaffen“, so Stephan. 

Themengebiet: Umwelt