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BILD: Chaoten erklären Polizei den Krieg
Peter Beuth: "Schwans Saat droht aufzugehen" – Politiker sollten für Besonnenheit werben

Beuth erneuerte auch seine Kritik an der Linkspartei. Er halte die Versuche führender Köpfe der Linkspartei, die Menschen aufzuwiegeln, für „verwerflich". "Es ist ungeheuerlich, zu Unruhen und zu einer anderen Gesellschaftsordnung aufzurufen. Die Linke stellt sich damit einmal mehr außerhalb unserer demokratischen Ordnung", sagte Beuth mit Blick auf den Bundestagsabgeordneten der Linkspartei, Wolfgang Gehrcke. Gehrcke hatte auf dem letzten Landesparteitag der hessischen Linken in seiner Bewerbungsrede für Platz 2 der Bundestagsliste erklärt, „er hoffe, dass es wegen der Krise in Deutschland zu sozialen Unruhen kommen werde“.

Der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, hat besorgt auf die Ankündigung linksautonomer Gruppen in der heutigen Ausgabe der BILD-Zeitung reagiert, die für den 1. Mai "soziale Unruhen" angedroht hätten und Polizisten bedrohten. Beuth befürchtet angesichts einer zunehmenden Radikalisierung linker Gruppen gewalttätige Ausschreitungen bei Demonstrationen am 1. Mai. "Frau Schwans Saat droht aufzugehen. Das Herbeireden sozialer Unruhen durch verantwortungslose Politiker bedroht unsere Gesellschaft und gefährdet den sozialen Frieden in Deutschland", kritisierte Beuth. Wer das höchste Staatsamt in Deutschland anstrebe, müsse die Menschen gerade in Krisenzeiten ermutigen, statt sie zu verunsichern. "Es gibt keinen Grund, die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Der Bund und das Land Hessen haben besonnen reagiert und mildern mit Konjunkturprogrammen die Krise ab. Diese Besonnenheit erwarte ich von allen Politikern“, betonte Beuth.