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Schmitt-Rücktritt als Generalsekretär
Michael Boddenberg nach der Rücktrittsankündigung des SPD-Generalsekretärs: „Auch Ypsilanti muss Konsequenzen ziehen und zurücktreten!“

Der CDU-Politiker erinnerte daran, dass erst vor wenigen Tagen die SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger es als erschreckend bezeichnet hatte, welcher Druck in den vergangenen Monaten auf sie ausgeübt worden sei und deshalb den Rücktritt Ypsilantis gefordert hatte. Als unerträglich bezeichnetet Boddenberg darüber hinaus auch die Tatsache, dass beispielsweise die Frankfurter SPD-Bundestagskandidatin Nissen trotz ihrer unsäglichen Äußerungen zum Verhalten der vier aufrechten SPD-Abgeordneten weiterhin für den Bundestag kandidieren darf." Dass Nissens unentschuldbare Aussagen „Carmen Everts müssten die Beine abfaulen“ oder „es sei für sie ein wunderschöner Gedanke, dass man im Mittelalter solche Leute wie die vier SPD-Abgeordneten geteert, gefedert und gevierteilt habe“, bis heute weder von Schäfer-Gümbel noch von Ypsilanti verurteilt worden seien, werfe ein bezeichnendes Bild auf die hessische SPD und den unerträglichen Umgang innerhalb der Partei, sagte Boddenberg abschließend.

„Frau Ypsilanti ist für das Desaster der letzten Monate verantwortlich und muss endlich Konsequenzen ziehen und zurücktreten“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, zum angekündigten Rückzug des SPD-Generalsekretärs Norbert Schmitt nach der Landtagswahl. „Während Leute wie Schmitt gehen, hält Frau Ypsilanti trotz des Wortbruchs und des schlimmen Umgangs der SPD-Führung mit den vier aufrechten SPD-Abgeordneten an ihren Funktionen als Fraktionsvorsitzende und Landesvorsitzende fest.“ Statt der politischen Kultur in Hessen immer neuen Schaden zuzufügen, müsse Frau Ypsilanti endlich von ihren Ämtern zurücktreten und den Weg für einen Neuanfang in der SPD freimachen, forderte Boddenberg.