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Dpa-Gespräch mit Tarek Al-Wazir
Michael Boddenberg: „Al-Wazir beweist eigene Uneinsichtigkeit und setzt Weg in rot-rot-grünes Bündnis fort!“

Boddenberg erinnerte daran, dass Al-Wazir sich bereits im Sommer gegen eine Koalition der Grünen mit CDU und FDP ausgesprochen habe und damit gemeinsam mit der SPD den Wortbruch betrieben habe. Auch jetzt setze er erneut auf ein Linksbündnis. „Herr Al-Wazir verrät mit der beabsichtigten rot-rot-grünen Koalition die Bürgerrechtsbewegung in den Reihen von Bündnis 90/Die Grünen. Wenn sich Al-Wazir dem Bündnis90 verpflichtet fühlen würde, müsste er eine Koalition mit den Linken und dem DDR-Einflußagenten van Ooyen ausschließen“, stellte der CDU-Politiker fest. Dass er dies nicht tue, sei ein Schlag ins Gesicht der Bürgerrechtler der Bündnis90–Bewegung. Im Übrigen sei es scheinheilig, so Boddenberg, wenn Herr Al-Wazir nun so tue, als wäre allein die SPD für das Debakel verantwortlich. „Die Grünen waren der Steigbügelhalter für Ypsilantis Wortbruch und für das Bündnis mit den Linken“, betonte der Generalsekretär. Es zeige sich einmal mehr, dass Hessen eine stabile Regierung brauche. „In schwierigen Zeiten wie diesen braucht Hessen klare, stabile Mehrheiten und einen erfahrenen, in Wirtschaftsfragen kompetenten Ministerpräsidenten wie Roland Koch“, stellte Boddenberg abschließend fest.

Die heutigen Äußerungen des grünen Landesvorsitzenden Tarek Al-Wazir in dpa hat der Generalsekretär der CDU Hessen als "Beweis der eigenen Uneinsichtigkeit Al-Wazirs" kritisiert. "Herr Al-Wazir macht sich völlig unglaubwürdig. Nach dem gemeinsamen rot-grünen Scheitern hat er als Konsequenz aus den so genannten hessischen Verhältnissen gefordert, keine Koalitionen auszuschließen, und jetzt ist er die Speerspitze der Ausschließeritis!" kritisierte Boddenberg.