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Schäfer-Gümbel in „Der Spiegel“
Michael Boddenberg: „Schäfer-Gümbel ist nur Statthalter, solange Ypsilanti als Partei- und Fraktionsvorsitzende das Sagen hat“

Ypsilantis Programm bleibt und Schäfer-Gümbel setzt weiterhin auf ein unheilvolles Bündnis mit der Linkspartei“, betonte Boddenberg.Besonders „verwerflich“ sei, dass Schäfer-Gümbel „nichts am unwürdigen Umgang innerhalb der hessischen Partei“ geändert habe, wie der Fall Ulli Nissen zeige, die die vier aufrechten SPD-Abgeordneten mehrfach „aufs Übelste“ beleidigt habe, kritisierte Boddenberg. Der Generalsekretär verwies darauf, dass die meisten Hessen in den Umfragen der letzten Wochen seine Einschätzung der Machtverhältnisse in der SPD teilten und Ypsilanti für die Nummer eins hielten. „Ein Neuanfang sieht anders aus!“, stellte Boddenberg fest.  Im Übrigen, so der CDU-Politiker abschließend, habe Schäfer-Gümbel am 9. Dezember in der Leipziger Volkszeitung selber eingeräumt, dass „Ypsilanti Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ sei.  

Mit „Verwunderung“ hat der Generalsekretär der hessischen CDU, Michael Boddenberg, auf Aussagen des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Schäfer-Gümbel im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ reagiert. Dort habe Schäfer-Gümbel behauptet, er sehe sich selbst als „Nummer eins“ und gebe „inhaltlich und organisatorisch die Taktzahl vor“. „Herr Schäfer-Gümbel kann sich `Nummer eins` nennen, so oft er will, er ist und bleibt in der hessischen SPD Ypsilantis Statthalter. Ypsilanti ist Partei- und Fraktionsvorsitzende.