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Äußerungen von Frau Nissen in der Hessenschau vom 5. November
Michael Boddenberg: „Jetzt reicht’s!“ – Hessische SPD-Führung um Frau Ypsilanti und Herr Schäfer-Gümbel muss unverzüglich handeln

„Ich halte beide Aussagen von Frau Nissen für absolut unentschuldbar. Die Hessische SPD-Führung um Frau Ypsilanti und Herr Schäfer-Gümbel muss unverzüglich handeln. Frau Ypsilanti hätte Frau Nissen schon längst die Rote Karte zeigen müssen", forderte Boddenberg. Ypsilanti, Schäfer-Gümbel und der Unterbezirksvorsitzende Grumbach seien auf dem Parteitag zugegen gewesen und wären nicht eingeschritten. Die Menschen müssten davon ausgehen, dass die SPD-Parteispitze diese Äußerungen insgeheim billige, da in den letzten Tagen keinerlei Distanzierung durch die Parteiführung erfolgt sei. „Eine Kandidatur von Frau Nissen für den Bundestag ist nach diesen Entgleisungen eine schwere Belastung für die politische Kultur in Hessen. Ich erwarte, dass die SPD-Führung Frau Nissen auffordert, auf eine Kandidatur für den Bundestag zu verzichten", betonte Boddenberg abschließend.  

Der Generalsekretär der CDU Hessen und Frankfurter CDU-Landtagskandidat, Michael Boddenberg, zeigte sich empört darüber, dass Frau Nissen in der Hessenschau vom 5. November erklärt habe, „es sei für sie ein wunderschöner Gedanke, das man im Mittelalter solche Leute wie die vier SPD-Abgeordneten geteert, gefedert und gevierteilt“ hätte. Dies zeige, so Boddenberg, dass Nissens unsägliche, auf dem Frankfurter SPD-Unterbezirksparteitag getätigte Äußerungen, „der SPD-Abweichlerin Carmen Everts müssten die Beine abfaulen“, keine einmalige Entgleisung gewesen sei, sondern offenbar „System“ hätte.