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Michael Boddenberg: "Falsches Signal zur falschen Zeit"

"Wir werden weiter hart arbeiten und unseren Erfolgs-Kurs für Hessen konsequent fortsetzen", sagte Boddenberg. "Hessens Wirtschaft boomt, der Arbeitsmarkt hat sich zuletzt so positiv wie noch nie seit 1960 entwickelt. Die Kriminalität geht zurück und noch nie seit die Kriminalstatistik geführt wird war die Aufklärungsquote so hoch. In den Schulen wurde der rot-grüne Ausfall von 100.000 Wochenstunden beseitigt, jetzt werden durch 12.000 externe Vertretungskräfte auch kurzfristige Ausfallstunden wie nach Erkrankung von Lehrern vertreten." Die CDU sehe der Auseinandersetzung mit den Sozialdemokraten äußerst gelassen, aber zugleich entschlossen entgegen: "Wir werden uns mit einer erfolgreichen Bilanz und einem ehrgeizigen Programm für die nächsten Jahre, an dem derzeit unter Beteiligung von Fachleuten gearbeitet wird, dem Wähler stellen. Und das mit einem Ministerpräsidenten an der Spitze, dessen Kompetenz und Fähigkeit, Dinge mutig und erfolgreich durchzusetzen, unbestritten sind." Mit Blick auf die von der SPD zitierte Umfrage des Hessischen Rundfunks sagte Boddenberg: "Die Umfrage hat eine klare Bestätigung für Ministerpräsident Roland Koch und den erfolgreichen landespolitischen Kurs der CDU in Hessen ergeben." Koch liege mit 41 Prozent weit vor der SPD-Kandidatin, die in der Umfrage auf nur 27 Prozent kommt. Erst vor drei Wochen habe im Übrigen das Meinungsforschungsinstitut Forsa ermittelt, dass die CDU bei einer Landtagswahl derzeit mit 43 Prozent weit vor der SPD liege, die nur mit 27 Prozent gemessen wurde.

Die CDU Hessen wünscht allen Bürgern und auch Frau Ypsilanti erholsame Osterfeiertage Ein "falsches Signal zur falschen Zeit und fehlendes Gespür für die Interessen der Menschen" nannte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die Anzeigenkampagne der SPD Hessen in mehreren Tageszeitungen am Gründonnerstag. "Die Menschen freuen sich heute auf die Osterfeiertage und haben sicher anderes als die Landtagswahl 2008 im Sinn. Die CDU Hessen wünscht den Bürgern in Hessen - und auch Frau Ypsilanti - eine ruhige und erholsame Osterzeit im Kreis der Familien und den Kindern eine fröhliche Suche nach den Nestern und Ostereiern."