Herzlich Willkommen
bei der CDU Hessen
SPD-Parteitag Frankfurt
Michael Boddenberg: „Frankfurter SPD setzt mit Grumbach den Weg der Landespartei nach links außen fort“

Zur Wahl Grumbachs sagte der Generalsekretär und Frankfurter CDU-Abgeordnete, dass es schwer werde für diesen an einem Standort wie Frankfurt zu bestehen. „Mit einer Politik, die gegen eine Entlastung des Mittelstandes bei der Unternehmensteuerreform anrennt, die Kinder in einer Einheitsschule unterbringen will und kein realistisches Energiekonzept vorlegen kann, ist in der Mainmetropole kein Staat zu machen". Der „beinharte Linke" (Frankfurter Rundschau, 16.3.07) stehe außerdem vor einer völlig zerrissenen SPD, in der er „drei Flügel einen muss", so Boddenberg. „Die Menschen haben in Frankfurt der CDU-Oberbürgermeisterin Roth zum dritten Mal und mit ihrem besten Ergebnis das Vertrauen ausgesprochen. Die Frankfurter SPD hingegen hat mit ihrem Spitzenkandidaten eine herbe Niederlage hinnehmen müssen. Die Sozialdemokraten und allen voran Herr Frey haben allen Grund in sich zu gehen statt sich stillos über renommierte Politiker zu äußern", stellte Boddenberg klar. „Wir wissen, dass Hessen immer ein knappes Land gewesen ist und wir uns jeden Erfolg hart erarbeiten müssen. Aber die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt wie auch die in Wiesbaden sind eine gute Ausgangsbasis und Rückenwind auf dem Weg zur Landtagswahl 2008", machte Boddenberg deutlich. Dabei werde man den eingeschlagenen Kurs „konsequent" fortsetzen: „Unter der Regierung Koch sind wir das Land mit der höchsten Wirtschaftskraft pro Kopf und der höchsten Arbeitsproduktivität. Die Straftaten sind extrem zurückgegangen und die Aufklärungsquote ist so hoch wie noch nie", nannte Boddenberg Beispiele der erfolgreichen CDU-Politik für Hessen. „Mit einer Erfolgsbilanz und klaren Aussagen, wie wir uns die Zukunft des Landes vorstellen, werden wir uns am 27. Januar 2008 erneut zur Wahl stellen".

Der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, nannte die Wahl von Gernot Grumbach zum Frankfurter SPD-Parteivorsitzenden einen „weiteren Schritt der Hessen SPD nach ganz links“. „Es ist bemerkenswert, dass die SPD allen Ernstes glaubt, in der größten Stadt des Bundeslandes und dem wichtigsten Wirtschaftsstandort Hessens, mit einem Politiker wie Grumbach aus dem ganz linken Spektrum punkten zu können“, so Boddenberg am Samstag. Als eine „Unverschämtheit eines gescheiterten Politikers gegenüber einem erfolgreichen, durchsetzungsstarken und national einflussreichen Ministerpräsidenten“, bezeichnete der CDU-Politiker die Äußerungen von SPD-Politiker Franz Frey.