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FWG-Untersuchungsausschuss
Zitatensammlung der Zeugen vom 26. Januar 2007

Klingelhöfer: „Das war nicht so, dass er die Freien Wähler kaufen wollte." (dpa Hessen, 26. Januar 2007) Klingelhöfer betonte, es sei den FW immer klar gewesen, dass es Geld für die kommunale Ebene nur gebe, wenn sie nicht zum Landtag kandidierten. „Dieses Junktim war immer da. Das hat Roland Koch nicht erfunden.“ (Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2007) Ministerpräsident Koch wollte den Freien Wählern nicht die Kandidatur zur Landtagswahl „abkaufen“ mit seinem Angebot, ihnen Geld für kommunale Wahlkämpfe zukommen zu lassen. Diese Position haben die beiden früheren FW-Landeschefs Wolfgang Hofmann und Ernst Klingelhöfer am Freitagabend im Untersuchungsausschuss des Landtags vertreten. (FR, 27. Januar 2007) Hofmann habe den Vorwurf seines Nachfolgers Thomas Braun gegen Koch und Innenminister Volker Bouffier als „unangemessen“ empfunden. (FR, 27. Januar 2007) Klingelhöfer sagte, der Untersuchungsausschuss sei „überflüssig“. (FR, 27. Januar 2007) Hofmann über die Interpretation des heutigen FWG-Chefs Braun: Er (Hofmann) sei „sehr ärgerlich“ über dessen Interpretation eines CDU-Gesetzentwurfs zur Finanzierung kommunaler Wählervereinigungen. Er persönlich habe ihn nie als „Kaufangebot“ verstanden, wie Braun nun behaupte. (FAZ, 27. Januar 2007) Klingelhöfer über Braun: Dieser habe seine Anschuldigungen gegen die CDU und Koch nur erhoben, um eine Mehrheit für eine Kandidatur der Freien Wähler bei der Landtagswahl 2008 zu erhalten. (FAZ, 27. Januar 2007) Hofmann über seinen Nachfolger Thomas Braun: Unter seinem Nachfolger im Landesvorsitz sei der „Druck“ für eine Zuschussregelung stärker und die „Tonart etwas schärfer“ geworden. (Wiesbadener Kurier, 27. Januar 2007)

Ministerpräsident Koch wollte den Freien Wählern nicht die Kandidatur zur Landtagswahl „abkaufen“ mit seinem Angebot, ihnen Geld für kommunale Wahlkämpfe zukommen zu lassen. Diese Position haben die beiden früheren FW-Landeschefs Wolfgang Hofmann und Ernst Klingelhöfer am Freitagabend im Untersuchungsausschuss des Landtags vertreten. (FR, 27. Januar 2007) Klingelhöfer betonte, es sei den FW immer klar gewesen, dass es Geld für die kommunale Ebene nur gebe, wenn sie nicht zum Landtag kandidierten. „Dieses Junktim war immer da. Das hat Roland Koch nicht erfunden.“ (Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2007) Hofmann habe den Vorwurf seines Nachfolgers Thomas Braun gegen Koch und Innenminister Volker Bouffier als „unangemessen“ empfunden. (FR, 27. Januar 2007) Klingelhöfer sagte, der Untersuchungsausschuss sei „überflüssig“. (FR, 27. Januar 2007)