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SPD versäumt OB-Wahlvorschlag
Michael Boddenberg: „Was ist los mit der Hessen SPD? - Sozialdemokraten demontieren sich selbst"

„Was nützt der Wahlkampfauftritt Becks, wenn die Wiesbadener SPD sich selbst glatt rasiert?“, fragte der CDU-Politiker am Samstag. Der „desolate Zustand der Hessen SPD“ ziehe sich mittlerweile durch alle Bereiche und trete vor allen Dingen in den großen hessischen Städten offen zu Tage. „Während die Wiesbadener SPD sich selbst für fünf Jahre aufs Abstellgleis geschoben hat, fällt der Frankfurter SPD-Kandidat Frey für die OB-Wahl durch eine saft- und kraftlose Politik auf, mit der er weit davon entfernt ist, das Herz des Wirtschaftsstandortes verantworten zu können“, machte Boddenberg deutlich. Die Kandidatenkür der Hessen SPD auf Landesebene nannte der CDU-Politiker „symptomatisch“ für eine an allen Ecken und Enden „handlungsunfähige und zerrüttete“ Partei. „Es ist doch eine merkwürdige Prozedur, wenn Jürgen Walter in Städten und Kreisen eine deutliche Mehrheit bei den Mitgliedervoten in den Unterbezirken erhält und auf Landesebene dann gegen den Willen der Parteibasis Frau Ypsilanti gewählt wird. Da muss man wirklich fragen: Was ist los mit der Hessen SPD?“, so Boddenberg.

Als „erschreckend“ und „bezeichnend für den Zustand der gesamten Hessen SPD“ bezeichnete der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die Tatsache, dass die SPD Wiesbaden vergessen hat, ihren Oberbürgermeisterkandidaten für die Landeshauptstadt fristgerecht anzumelden. „Das ist ein unfassbarer Vorgang, wenn die SPD, die sich in der Lage glaubte, die hessische Landeshauptstadt regieren zu können, den wichtigsten Termin auf dem Weg zu Wahl einfach verschläft“, so Boddenberg.