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Studienbeiträge
Eva Kühne-Hörmann:„Vorfahrt für das Ehrenamt und den Spitzensport!“„Studienbeiträge und ehrenamtliches Engagement sind vereinbar“

Wer sich mit hohem Zeitaufwand für die Gesellschaft einbringt, muss als Studierender einen angemessenen Ausgleich erhalten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für so genannte Spitzensportler", so Kühne-Hörmann. Die Politikerin verwies auf zahlreiche Gespräche, welche die CDU-Fraktion insbesondere mit Jugendorganisationen und -verbänden während der letzten Wochen und Monate geführt habe. Das Ergebnis dieses konstruktiven Dialoges sei ein mustergültiges Förderprogramm. Wir haben ein stimmiges Gesamtkonzept vorgelegt, das sich im bundesweiten Vergleich mehr als sehen lassen kann. Was die Frage der sozialverträglichen Ausgestaltung anbelangt, liegt Hessen weit vorn.“ Kühne-Hörmann erinnerte unter anderem daran, dass Studierende mit Kindern bis zu sechs Freisemester erhalten und dass überdurchschnittliche Leistungen während der schulischen Ausbildung oder des Studiums mit einer Befreiung von der Beitragspflicht belohnt werden sollen. „Jeder zehnte Studierende soll nach unseren Vorstellungen in den Genuss dieser Regelung kommen. Einen größeren Anreiz, seinen Fleiß unter Beweis zu stellen, kann es nicht geben.“ Das Studienbeitragsgesetz werde ab dem ersten Tag sicherstellen, dass Ehrenamt und Spitzensport kein Hindergrundsgrund für die Aufnahme eines Studiums seien. Kühne-Hörmann kündigte an, dass bald näher vorgestellt werde, wie diese Stipendiatenförderung konkret aussehen soll. Dem Aspekt der Praxistauglichkeit sei in diesem Kontext besondere Aufmerksamkeit zu widmen, so die Landtagsabgeordnete abschließend.

Ein „klares politisches Signal“ zu Gunsten der Förderung des ehrenamtlichen Engagements und des Spitzensports nannte die hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Eva Kühne-Hörmann, die Summe von 300.000 Euro im Haushaltsentwurf für das Jahr 2007, die im Zuge der Einführung allgemeiner Studienbeiträge ab dem Wintersemester 2007/2008 aus Landesmitteln bereitgestellt werden sollen. Pro Semester können damit bis zu 600 Stipendiaten gefördert werden. „Wir nehmen dieses Geld in die Hand, um Menschen, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einbringen und dabei mitunter zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, eine Anerkennung zukommen zu lassen.