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ACDL wählt neuen Landesvorsitzenden
Kultusministerin Karin Wolff: „Bildungsbaum muss Wurzeln schlagen- Konsolidierungsphase in der hessischen Bildungspolitik"

Die vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU Hessen und ACDL-Ehrenvorsitzenden Hans-Jürgen Irmer geleiteten Wahlen bestimmten den 38jährigen Oberstudienrat Gerrit Ulmke zum neuen ACDL-Landesvorsitzenden (rechts im Bild neben dem alten Vorsitzenden Karlheinz Welsch). Die bisherigen Stellvertreter Karin Losert  und Markus Posern wurden ebenso einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wie Armin Winkler als Kassenwart. Neuer Presse- und Öffentlichkeitsreferent ist Björn Kühn. Insgesamt 14 Beisitzer aus den verschiedenen ACDL-Kreisverbänden vervollständigen den Landesvorstand. Der bisherige Landesvorsitzende Karlheinz Welsch wurde nach 16 Jahren ACDL-Tätigkeit - davon die letzten vier als Landesvorsitzender - mit den besten Wünschen verabschiedet. In seinem Schlusswort bedankte sich der neue ACDL-Landesvorsitzende Gerrit Ulmke für das ihm ausgesprochene Vertrauen und bat seinen Vorgänger ihn weiterhin mit Tat und Rat zu unterstützen. In seinen Dank schloss er auch die aus dem Landesvorstand ausgeschiedenen Persönlichkeiten ein. Als Ziele der ACDL in den nächsten Jahren nannte Gerrit Ulmke die weitere aktive Mitgestaltung einer von der CDU in Hessen verantworteten Bildungspolitik – auch im Rahmen des bevorstehenden Landtagswahlkampfes- sowie die verstärkte Aktivierung der ACDL-Arbeit in den Stadt und Kreisverbänden und ein attraktives Fortbildungsprogramm.

Gut besucht war die diesjährige Jahreshauptversammlung der „Arbeitsgemeinschaft Christlich Demokratischer Lehrer“ (ACDL) im Wiesbadener Landtag. Aus ganz Hessen waren die in der CDU organisierten Lehrerinnen und Lehrer angereist, um unter anderem auch den Landesvorstand neu zu wählen. Kultusministerin Karin Wolff stellte im Rahmen der Veranstaltung nochmals Erfolge und Ziele hessischer CDU-Bildungspolitik dar: „Wir haben vieles auf den Weg gebracht und erreicht. Erste positive Wirkungen werden als Teil eines auf Dauer angelegten Prozesses deutlich sichtbar“ bilanzierte die Kultusministerin ihre bisherige Arbeit. Sie stellte eindeutig klar, dass in der Schulpolitik vorerst keine neuen Projekte auf den Weg gebracht werden. Ihre Ankündigung „ Der Bildungsbaum in Hessen muss nun starke Wurzeln schlagen. Vor uns liegt die Phase der Konsolidierung!“, wurde von den anwesenden Pädagogen zustimmend aufgenommen.