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Verlässliche Schule
Hans-Jürgen Irmer: „Breite Übereinstimmung im wesentlichen Ziel“ Verlässliche Schulzeiten und optimale Vertretungskonzepte für Eltern, Schüler und Lehrer

Dazu würden die Vertretungsmittel auf 42 Millionen Euro im Vergleich zu 1998 versiebenfacht, fasste Irmer zusammen. Mit diesen Mitteln werden derzeit in den Schulen ein Pool von qualifizierten Vertretungskräften, z.B. Lehrer in Eltern oder Teilzeit oder pensionierten Lehrern erfolgreich aufgebaut. Dabei ginge es um nur etwa 25.000 noch ausfallende Stunden, während zur rot-grün Zeiten 250.000 Stunden ausgefallen seien, deren Ausfall die CDU bereits zum übergroßen Teil beseitigt habe. Einzig einige GEW-Funktionäre gönnten den Schulen, Schülern, Eltern und Lehrern diese Möglichkeiten nicht. Mit dem CDU-Gesetzentwurf werde sichergestellt, dass die GEW nicht - wie von ihr angekündigt - das Projekt sabotieren und zum Schaden aller Beteiligten handeln könnte. „Mehr Verlässlichkeit und Qualität für den Schulunterricht - das sind unsere Ziele und diesen Zielen hat alles andere zu entsprechen. Deshalb sorgen wir mit dem Gesetz nun dafür, dass Schulen im Vertretungsfall unverzüglich geeignete Vertretungskräfte einsetzen können. Die Rechte der Personalräte bleiben gewahrt", sagte Irmer. Ohne die Sabotageversuche der GEW wäre diese heute beratene Änderung des Schulgesetzes nicht notwendig gewesen. Irmer sprach allen bei der schon im Gang befindlichen Umsetzung der Verlässllichen Schule ein großes Dankeschön aus: „Die übergroße Mehrheit der Lehrer und Schulleiter sind verantwortungsbewusst und leisten eine außerordentlich hervorragende Arbeit." Er wies darauf hin, dass die Schulleitungen hinsichtlich des etwas höheren Verwaltungsaufwandes um rund 5.000 Wochenstunden entlastet würden. Die Hauptsache der Verwaltungsarbeit im Rahmen der Verlässlichen Schule werde zudem von den Schulämtern übernommen. Die CDU machte damit erneut deutlich, dass Bildung absolute Priorität genieße. „Wir haben seit 1999, dem Beginn der CDU-geführten Landesregierung in Hessen, bis heute insgesamt zusätzliche 3 Milliarden Euro für Bildung ausgegeben. Wer hier noch viel mehr fordert, dem mangelt es nicht nur an kreativer Phantasie, sondern der ist auch unredlich, weil das die Neuverschuldung enorm antreiben würde", schloss der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bildungsexperte Irmer.

Der bildungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Irmer, sagte am Dienstag im Plenum, es herrsche zwischen Eltern, Fachverbänden und Lehrern eine „breite Übereinstimmung im wesentlichen Ziel zum Konzept der Landesregierung und CDU-Fraktion, ab dem kommenden Schuljahr für verlässliche Schulzeiten zu sorgen. Diese und die Mittel für Vertretungsunterricht sowie optimale Vertretungskonzepte an den Schulen nutzten Eltern, Schülern und Lehrern. „Hessen ist das erste Land bundesweit, das den Ausfall dieser Stunden anpackt“, so Irmer. Denn auch nachdem seit 1999 3.500 zusätzliche Lehrer- und 2.100 zusätzliche Referendarstellen geschaffen wurden, fielen Unterrichtsstunden im Umfang von ca. 2,5 Prozent zum Teil deshalb aus, weil Lehrer krank würden oder sich auf Fortbildungen, Konferenzen oder Fahrten befänden. Dieser Unterrichtsausfall soll künftig der Vergangenheit angehören.