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Michael Boddenberg: „Sofortmaßnahmen gegen die aufrechten Sozialdemokraten unverzüglich aufheben“
„Hessen-SPD muss jedes Risiko für die Landtagswahl ausschließen“

Die hessische CDU hat die Hessen-SPD aufgefordert, im Zusammenhang mit den eingeleiteten Parteiordnungsverfahren gegen die vier aufrechten SPD-Abgeordneten „jedes Risiko für die Landtagswahl am 18. Januar 2009 auszuschließen“. „Der Rachefeldzug gegen frei gewählte Abgeordnete, die nur ihrem Gewissen gefolgt sind, ist einer großen, traditionsreichen Partei ohnehin unwürdig – wenn aber durch die Sofortmaßnahmen sogar ein Risiko für die Landtagswahl heraufbeschworen wird, betrifft dies nicht mehr nur das erschreckende innerparteiliche Klima in der hessischen SPD“, erklärte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, mit Blick auf entsprechende Äußerungen von Verfassungsrechtlern: „Es wäre ein Treppenwitz, wenn die Ypsilanti- und Schäfer-Gümbel-SPD, die den zehnmonatigen Schlamassel zu verantworten hat, jetzt auch noch eine Gefahr für die Landtagswahl heraufbeschwören würde, die aus diesem Schlamassel heraus führen soll.“ Boddenberg forderte die SPD auf, die gegen die aufrechten Abgeordneten eingeleiteten Sofortmaßnahmen umgehend aufzuheben.