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Austritte bei Linken im Kreis Kassel
Michael Boddenberg: „Stasimethoden bei der Linkspartei?“ – CDU fordert Stellungnahme zu den Vorwürfen von Christa Pfeil

Boddenberg forderte den Landesvorsitzenden der Linkspartei, Ulrich Wilken, auf, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. „Es wäre ein ungeheuerlicher Vorgang, sollte der Vorwurf zutreffen und die Linkspartei zentral gesteuert ihre Mitglieder ausspionieren und einschüchtern. Eine Demokratie darf solche Stasi-Methoden nicht hinnehmen", forderte der Generalsekretär. Solche Vorgänge bestätigten den Verdacht, dass es sich bei der Linkspartei um die alte SED mit neuem Namen handele, so Boddenberg abschließend.

Sollten sich die in der heutigen Ausgabe der Hessischen Allgemeine (HNA) von dem linken Kreistagsmitglied Christa Pfeil erhobenen Vorwürfe gegen die Linkspartei landesweit bestätigen, sei dies ein „ungeheuerlicher Vorgang und verstoße gegen Recht und Gesetz und unsere demokratischen Ordnung“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg. Frau Pfeil hatte gestern im Kasseler Kreistag ihren Austritt aus der Linkspartei und der linken Fraktion erklärt und sprach von „Stasi-Seilschaften, die die Partei zentralistisch steuerten“. Es würden „Bewegungsprotokolle von Mitgliedern gefertigt“ und es gäbe „private Strafandrohungen“. Wörtlich sagte sie: „Unbequeme Mitglieder werden menschlich, gesellschaftlich und finanziell in den Ruin getrieben.“