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Parteitag SPD in Fulda
Michael Boddenberg: „Ypsilanti blendet Realität aus und schlägt die Warnungen von Unternehmern und Gewerkschaften in den Wind!“

Es werde ein Debakel für die Bundes-SPD, wenn sich Ypsilanti durch Wortbruch und Wählerbetrug nun mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin wählen lassen wolle. „Die Menschen lassen sich nicht für dumm verkaufen und werden SPD-Politikern nach diesem Wählerbetrug nichts mehr glauben“, ist sich Boddenberg sicher. Bemerkenswert sei, dass sich führende Sozialdemokraten wie Scheer in ihrer Machtgier nicht mehr an eigene Aussagen hinsichtlich der Linkspartei erinnerten. So habe Scheer in einem Interview mit dem Radiosender SWR 2 am 29. Februar dieses Jahres erklärt, „es gibt inzwischen in Form der Linkspartei eine Partei, die zum Teil die zweite Nachfolgepartei der ehemaligen SED ist“. Im Übrigen könne die SPD nach den jüngsten Aussagen von Politikern der Linkspartei in Hessen nicht mehr die Augen vor deren wahrer Absicht verschließen, die rot-grüne Minderheitenkoalition unter Druck zu setzen. Diese Strategie hätten linke Politiker wie Wissler und Eifler erst in den letzten Tagen durch Aussagen wie „man wolle die SPD vor sich hertreiben“ (Eilfer auf dem Parteitag der Linken in Friedberg) bestätigt. Wissler habe gestern auf dem Marxismus-Kongress in Berlin angeblich sogar gesagt, „SPD und Grüne hätten eine beschissene Grundausrichtung, sie hoffe, dass die Partei und Fraktion auch die Kraft fänden, eine Regierung scheitern zu lassen“.  „Die Linke wird Ypsilanti wählen, um sie nachher bei jeder einzelnen Entscheidung im Landtag erpressen zu können. Das wird unserer Wirtschaft und den Menschen in Hessen schaden“, stellte Boddenberg fest. Der Tod des Flughafen Kassel-Calden und das Aus für Autobahnen in Nordhessen sowie die dramatischen Verzögerungen beim Ausbau des Frankfurter Flughafens bedrohten tausende von Arbeitsplätzen in Hessen und gefährdeten die erfolgreiche Zukunft unseres Landes, so Boddenberg. Er kündigte an, dass die CDU weiterhin Gewerkschaften und Unternehmen in ihrem Protest gegen den rot-grünen Irrweg unterstützen werde.

„Ypsilanti blendet die Realität aus und schlägt die Warnungen von Unternehmern und Gewerkschaften in den Wind. Dabei ignoriert die SPD weiterhin das Nein der hessischen Bevölkerung zum Wortbruchbündnis. Die SPD verrät mit ihrem Linksbündnis ihre eigenen Wähler“, kritisierte der Generalsekretär der hessischen CDU, Michael Boddenberg, die Rede der SPD-Landesvorsitzenden auf dem Parteitag der SPD in Fulda. Er könne sich nur wundern, mit welcher Naivität sich eine traditionsreiche Partei wie die SPD in die Abhängigkeit von sechs Kommunisten im Landtag begebe und dabei den Willen von drei Viertel der hessischen Bevölkerung ignoriere.