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Parteitag Linke
Michael Boddenberg: „Ypsilantis künftige Helfer: Linksextremistische Staatsfeinde und kommunistische Enteigner„ – Linke zeigen erneut ihr wahres Gesicht und drohen SPD und Grünen

Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Linken, Schott, erklärte, man werde „keinem Haushalt blanko zustimmen und habe Bedingungen gestellt, die in einem Koalitionsvertrag erfüllt werden müssten. Andernfalls zwinge sie keiner, die Hand für eine Tolerierung zu heben".  Ein Delegierter habe sogar den Geschäftführer des Klinikums Marburg-Gießen, Gerald Meder, als „Verbrecher“ beschimpft und dafür Beifall erhalten. „Ypsilantis künftige Helfer sind linksextremistische Staatsfeinde und kommunistische Enteigner. Mit dieser Truppe kann man kein wirtschaftsstarkes Land wie Hessen regieren!“ warnte Boddenberg. Er begrüßte es, dass auch der SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi Steinmeier und Müntefering aufgefordert habe, „dem Spuk in Hessen ein Ende zu bereiten“. Die aktuellen Äußerungen führender Mitglieder der Linken zur Haushalspolitik bezeichnete Boddenberg als „unverantwortlich und gefährlich“. Die Linke wolle Ypsilanti zwingen, ihre unbezahlbaren Projekte auf Pump zu finanzieren und werde Hessen so in eine dramatische Schuldenspirale führen. „Die Linke legt Frau Ypsilanti schon vor den Haushaltsberatungen die Daumenschrauben an und droht mit einem Nein beim Haushalt und beim Flughafenausbau. Der Parteitag zeigt erneut, wie riskant es ist, Ministerpräsidentin von Gnaden der Linkspartei werden zu wollen“, so Boddenberg abschließend.

„Auf ihrem heutigen Parteitag hat die Linkspartei eindrucksvoll bewiesen, dass mit ihnen kein Staat zu machen ist“, erklärte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg. Gysi versuche zwar, die hessische Linke zu mäßigen und auf eine rot-grüne Tolerierung einzuschwören, die Mitglieder der Linkspartei hätten aber mit ihren Redebeiträgen einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt und sogar unverhüllte Drohungen an die künftigen Regierungspartner SPD und Grüne ausgestoßen. So habe der Delegierte Papoutsakis in seiner Rede davor gewarnt, dass „ein SPD-Minister mit Polizeigewalt das Hüttendorf im Kelsterbacher Wald räumen lasse“.