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Ypsilanti-Interview in der Wetzlarer Neue Zeitung
Ypsilanti-Interview in der Wetzlarer Neue Zeitung Michael Boddenberg: "Wer zwingt eigentlich Frau Ypsilanti zu ihrem Himmelfahrtskommando?" – SPD muss richtige Schlüsse aus Ypsilantis Selbsterkenntnis ziehen

So habe Ypsilanti vor wenigen Wochen noch behauptet, eine breite Zustimmung in der Bevölkerung zu haben. Die "Selbstverblendung" scheine sich nun zu bessern. "Wird die SPD nun endlich die richtigen Schlüsse aus der Selbsterkenntnis von Frau Ypsilanti ziehen?", fragte Boddenberg. Die Äußerungen Ypsilantis, die Linkspartei "hätte sich sehr schnell an die parlamentarischen Spielregeln gewöhnt", bezeichnete Boddenberg nach dem Verhalten der Linken insbesondere während der Plenarsitzungen der vergangenen Woche als "völlig absurd". "War Frau Ypsilanti in den letzten Wochen und Monaten im Parlament abwesend? Hat sie die Beleidigungen von van Ooyen, die Geschichtsklitterung von Wissler, die vielen verfassungsfeindlichen Aussagen und den Rechtsbruch der Linken in Kelsterbach nicht mitbekommen?", fragte Boddenberg. Er sei umso mehr verwundert, als die SPD gemeinsam mit CDU, FDP und Grünen die Linke für ihr illegales Verhalten kritisiert habe. "Es wird von Tag zu Tag unfassbarer, mit was für einer Truppe Frau Ypsilanti unser Land regieren will", kritisierte der CDU-Politiker abschließend.

"Niemand zwingt Frau Ypsilanti zu ihrem Himmelfahrtskommando mit den Linken", empörte sich der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, im Hinblick auf Aussagen von Frau Ypsilanti in der heutigen Ausgabe der Wetzlarer Neue Zeitung. Statt sich zu ihrem Wortbruch und zu ihrer Machtgier zu bekennen, versuche die SPD-Vorsitzende nun, sich als "Opfer der Umstände aufzubauen, das so handeln müsse". Allerdings sei eine "gewisse Selbsterkenntnis" festzustellen.