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Gespräch Ypsilanti - Linke
Michael Boddenberg: "Ypsilanti darf unser Land nicht den Linksradikalen überlassen!" – SPD verspielt in "konspirativem Geheimtreffen" mit den Linken die Zukunft Hessens

Dabei ignoriere sie "den von ihr verschuldeten Absturz der SPD in den Umfragen" und schlage sämtliche Warnungen aus der Bundes-SPD vor einem Bündnis mit der Linken in den Wind. "Frau Ypsilanti ist in ihrer Machtgier völlig verblendet. Ich fordere alle Demokraten innerhalb und außerhalb der SPD auf, Ypsilanti bei ihrer Geisterfahrt zu stoppen. Unser Land darf nicht den Linksradikalen überlassen werden!" orderte der Generalsekretär. Dabei werde er von drei Viertel der Hessen unterstützt, die sich in Umfragen jüngst gegen den Kurs von Frau Ypsilanti ausgesprochen hätten. Als positives Beispiel "für verantwortungsvolle und traditionsbewusste führende Sozialdemokraten" hob Boddenberg den früheren hessischen SPD-Innenminister Gerhard Bökel hervor, der Ypsilantis Linkskurs in der heutigen Ausgabe der Wetzlarer Neuen Zeitung scharf kritisierte. "Herr Bökel hat damit Rückgrat bewiesen und Verantwortung für seine Partei und für Hessen übernommen." Er hoffe, dass weitere Sozialdemokraten sich "der Tradition ihrer Partei verpflichtet fühlten" und Frau Ypsilanti für ihre riskanten Manöver mit den Kommunisten die "Rote Karte" zeigten, so der CDU-Politiker. Die Linkspartei hätte in den letzten Wochen deutlich gezeigt, wes "Geistes Kind sie ist". "Abstruse und unfinanzierbare inhaltliche Forderungen, linksradikales und unverantwortliches Personal, und über allem thront Lafontaine. Mit dieser Truppe wird Frau Ypsilanti unser wirtschaftsstarkes Land in den Ruin treiben", warnte Boddenberg. Lafontaine habe zudem erneut in Presseäußerungen bekräftigt, dass die Linkspartei Einfluss auf Bundesratsentscheidungen Hessens nehmen wolle. "Es geht nicht nur um Hessen, es geht um Deutschland. Frau Ypsilanti darf nicht der Türöffner der Linken im Bund werden!", forderte Boddenberg abschließend.

Mit einem „konspirativem Geheimtreffen“ von Frau Ypsilanti mit der Linkspartei gehe die SPD „einen weiteren Schritt ins politische Abseits“, stellte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, fest. Dass sich Frau Ypsilanti „vor der kritischen Öffentlichkeit verstecke“ und „heimliche Gespräche mit den Kommunisten“ führe, spräche Bände, so Boddenberg. Die letzten Wochen hätten gezeigt, dass Frau Ypsilanti „mit Scheuklappen durch die Welt“ laufe und weiterhin auf eine Wahl zur Ministerpräsidentin mit Hilfe der Linken setze.