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Parteitag Linke: Wahl von Pit Metz in geschäftsführenden Landesvorstand
Michael Boddenberg: "Die Wahl von Pit Metz in den geschäftsführenden Landesvorstand beweist die linksextreme Haltung der Linkspartei " Parteitag der Linken hat zwei Gesichter

Der Parteitag habe "zwei Gesichter", so Boddenberg weiter. Lafontaine habe sich in seiner Rede bei der SPD als Partner angebiedert, um sie anschließend mit seinen Forderungen erpressen zu können. Die geschäftsmäßige Abwicklung des Parteitags sei zudem der Versuch, von "radikalen Personen und Position" abzulenken. So würden Beitrittsformulare für die verfassungsfeindliche Organisation "Rote Hilfe" verteilt, Linksextremisten wie Pit Metz und Manuela Schon in die Führung gewählt und der Verfassungsschutz diffamiert. Der beschlossene Mitgliederentscheid bei einer Regierungsbeteiligung und das knappe Wahlergebnis des Vorsitzenden Ulrich Wilken mit 50,6% zeigte die "Unberechenbarkeit" der Linkspartei.Der Generalsekretär verwies erneut auf die "schädlichen und unverantwortlichen Positionen" zu wichtigen inhaltlichen Fragen der Landespolitik. So tue die Linke alles, um den Ausbau des Flughafens Frankfurt zu verhindern und gefährde damit über 40.000 Arbeitsplätze. Die Versprechungen der Linkspartei würden zu einer "gigantischen Verschuldung" führen, warnte der Generalsekretär. Mit Blick auf den Parteitag wünscht Boddenberg SPD und GRÜNEN: "Gute Verrichtung beim Tolerieren!"

Mit der Wahl des bekennenden Kommunisten Pit Metz und der Rote-Hilfe-Aktivistin Manuela Schon in den Landesvorstand der Linken habe die Linkspartei erneut bewiesen, "wes Geistes Kind" sie sei, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg. Das Ex-DKP- und PDS-Mitglied Pit Metz feiere mit einem Spitzenergebnis sein Comeback und Manuela Schon lasse sich für ihre Unterstützung der verfassungsfeindlichen "Roten Hilfe" in Lollar bejubeln. "SPD und GRÜNE müssen sich entscheiden, ob sie mit Leuten, die den Schießbefehl an der deutschen Mauer rechtfertigen, unser Land regieren wollen", forderte Boddenberg. Der Generalsekretär warf Pit Metz vor, er habe seine unsäglichen Äußerungen aus rein taktischen Gründen relativiert.