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SPD-Widersprüche um Frau Metzger
Michael Boddenberg: "CDU verlangt rückhaltlose Aufklärung" Ungeheuerliche Vorwürfe gegen Ypsilanti und ihren Generalsekretär Schmitt

"Die CDU verlangt rückhaltlose Aufklärung darüber, ob die Landtagsabgeordnete Metzger auf Betreiben der Spitze der hessischen SPD in den Bundestag abgeschoben werden sollte oder nicht", forderte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg. Die "ungeheuerlichen Vorwürfe" gegen Ypsilanti und ihren Generalsekretär Norbert Schmitt habe Frau Metzger in der hessenschau bestätigt und sehr präzise erläutert: "Ich habe sofort abgewunken. […] Ich fühle mich in Hessen sehr wohl und hier bleibe ich auch." "Die Widersprüche in diesem neuerlichen Akt des Schmierentheaters im schäbigen Umgang mit einer frei gewählten Abgeordneten werden immer größer", erklärte Boddenberg. Das "pflaumenweiche Dementi" Ypsilantis, bei der SPD würde man "nicht Bundestagsmandate nach Gusto verteilen", werfe mehr Fragen auf, als es solche beantworte: "Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf zu wissen, wer wann und wo, warum, was und wie getan hat", sagte Boddenberg abschließend.