Herzlich Willkommen
bei der CDU Hessen
Forsa-Umfrage
Michael Boddenberg: „Wortbruch Ypsilantis lässt die hessische SPD noch weiter einbrechen – schwerer Schaden für die gesamte Partei“

Als „erneuten Beleg dafür, wie schwer der Schaden ist, den die hessische SPD-Vorsitzende Ypsilanti mit ihrem Wortbruch ihrer Partei zugefügt" habe, hat Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die heute veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin der Stern bezeichnet, bei der die SPD auf 28 Prozent „weiter dramatisch um fast zehn Prozent einbricht". „Die hessischen Wählerinnen und Wähler haben es Frau Ypsilanti ganz offensichtlich sehr übel genommen, dass sie ihr einhundertfach gegebenes Versprechen, nicht mit den Linksradikalen zusammenzuarbeiten, mir nichts dir nichts gebrochen hat. Wenn Frau Ypsilanti geglaubt hat, sie könne sich damit durchmogeln, hat sie sich geirrt, was der drastische Einbruch von fast zehn Prozent gegenüber dem Wahlergebnis der Sozialdemokraten zeigt", so Boddenberg. Der Generalsekretär sagte, die aktuellen Umfragen stimmten die Union optimistisch. Die CDU habe nach der Wahl den richtigen Weg eingeschlagen: „Wir haben aus dem Wahlergebnis der CDU nach einer selbstkritischen Debatte Konsequenzen gezogen und sichtbare Zeichen der Veränderung gesetzt – beispielsweise in der Bildungspolitik", erläuterte Boddenberg.

Als „erneuten Beleg dafür, wie schwer der Schaden ist, den die hessische SPD-Vorsitzende Ypsilanti mit ihrem Wortbruch ihrer Partei zugefügt" habe, hat Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die heute veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin der Stern bezeichnet, bei der die SPD auf 28 Prozent „weiter dramatisch um fast zehn Prozent einbricht". „Die hessischen Wählerinnen und Wähler haben es Frau Ypsilanti ganz offensichtlich sehr übel genommen, dass sie ihr einhundertfach gegebenes Versprechen, nicht mit den Linksradikalen zusammenzuarbeiten, mir nichts dir nichts gebrochen hat. Wenn Frau Ypsilanti geglaubt hat, sie könne sich damit durchmogeln, hat sie sich geirrt, was der drastische Einbruch von fast zehn Prozent gegenüber dem Wahlergebnis der Sozialdemokraten zeigt", so Boddenberg.