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SPD und Linkspartei
Michael Boddenberg: "SPD setz Wortbruch von SPD-Chef Beck fort – Ypsilanti muss Karten auf den Tisch legen!"

"Allen Treuebekundungen gegenüber Beck zum Trotz bleibt unverkennbar, dass viele Persönlichkeiten in der SPD den Linkskurs von Beck nicht mitgehen wollen", sagte der CDU-Politiker. Die hessische SPD und Frau Ypsilanti müssten nunmehr allein entscheiden, ob sie ihr "hundertfach gegenüber den hessischen Wählern gegebenes Versprechen, weder mit der Linken zu koalieren noch sich tolerieren oder mit ihren Stimmen wählen zu lassen" brechen und Wählerbetrug begehen werden. Ypsilanti könne sich nicht länger hinter Gesprächsankündigungen oder ihrem Bundesvorsitzenden verstecken und solle die „Karten auf den Tisch legen". "Werden Sie sich von Linken, Ex-DKPlern und Trotzkisten zur Ministerpräsidentin wählen lassen oder nicht, Frau Ypsilanti?", fragte der CDU-Politiker. Die Hinhaltetaktik der SPD-Vorsitzenden, mit der sie seit Wochen die Wähler an der Nase herum führe, nannte Boddenberg "unzumutbar". Boddenberg erinnerte daran, dass die CDU Hessen allen demokratischen Parteien Gespräche mit dem Ziel einer Regierungsbildung angeboten habe. "Es ist falsch und unwahr, wenn die SPD versuche, jetzt ein Zusammengehen mit der Linken mangels Alternativen vorzubereiten", sagte der CDU-Generalsekretär abschließend.

Als "Fortsetzung des Wortbruchs und Wählerbetrugs von SPD-Chef Beck" bezeichnete der Generalsekretär der CDU-Hessen, Michael Boddenberg, den heutigen Beschluss des SPD-Parteirates zur zukünftigen Zusammenarbeit mit der Linkspartei. Die Tatsache, dass sich die Bundes-SPD bereits eine Woche nach ihrer ersten Entscheidung erneut mit diesen Beschluss fassen müsse, zeige die "große Zerrissenheit" innerhalb der SPD.