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SPD – Linkspartei
Michael Boddenberg: "Ungeheuerliches Anbiedern Schmitts an Linkspartei – Ypsilanti muss Wählerbetrug sofort stoppen"

Boddenberg forderte SPD-Chefin Ypsilanti auf, diesen „Wählerbetrug sofort zu stoppen und öffentlich klarzustellen". "Es ist erschreckend, mit welcher Deutlichkeit Schmitt den Wählerbetrug und Wortbruch formuliert", sagte der CDU-Politiker. Wenn Schmitt nun in aller Offenheit die Linksradikalen in die zukünftigen Pläne der SPD zur Regierungsbildung einbeziehe, sei damit die "letzte Stufe im Täuschungsmanöver gegenüber den hessischen Wählern" erreicht, denen die SPD und Frau Ypsilanti hundertfach versprochen hatten, dieses Bündnis nicht zu schmieden. "Wovor wir immer gewarnt haben, scheint Wirklichkeit zu werden", sagte Boddenberg. Mit ihren „Absetzbewegungen" vom ursprünglichen Versprechen hätten zahlreiche hessische SPD-Politiker jedoch bereits in den vergangenen Tagen den „Wortbruch und Wählerbetrug" vorbereitet. Mit "obskuren Rechtfertigungsversuchen" werde nun versucht, den Wählern „Sand in die Augen zu streuen". Mit ihrer Äußerung in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der „Wortbruch habe viele Facetten", habe Frau Ypsilanti den vorläufigen Höhepunkt im "Schmierentheater" der hessischen SPD gesetzt.

Als "ungeheuerliches Anbiedern" bezeichnete der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die Aufforderung von SPD-Generalsekretär Schmitt heute im hr-Fernsehen, die Linkspartei müsse sich nun entscheiden, ob sie gemeinsam mit SPD und Grünen für den Politikwechsel in Hessen zur Verfügung stehe. Wenige Stunden vor der SPD-Fraktionssitzung lasse Schmitt damit die "Katze aus dem Sack".