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Michael Boddenberg: „Frau Ypsilanti kann jetzt nicht mehr ausweichen“

Er forderte die hessische SPD-Vorsitzende auf, sich nicht länger hinter Gesprächsankündigungen oder ihrem Bundesvorsitzenden zu verstecken und die Karten auf den Tisch zu legen. „Werden Sie sich von Linken, Ex-DKPlern und Trotzkisten zu Ministerpräsidentin wählen lassen oder nicht, Frau Ypsilanti?", fragte der CDU-Politiker. Die Antwort darauf sei einfach und schnell gegeben. Der Preis für die Macht sei bekannt. „Die immer unverhohleneren Forderungen Gysis und führender Politiker der Linken nach Verhandlungen und Ministerposten in Hessen zeigen, dass Ypsilanti und Beck sich von Tag zu Tag mehr in die Hände der Kommunisten begeben", so der CDU-Generalsekretär.

„Nach dem Ergebnis der Hamburg-Wahl kann Frau Ypsilanti nicht mehr ausweichen", erklärte der Generalsekretär der CDU-Hessen, Michael Boddenberg. Klares Ergebnis des gestrigen Wählervotums sei: „Wahlbetrug lohnt sich nicht". „Daher muss sie jetzt endlich den Wählerinnen und Wählern in Hessen erklären, ob nach der Wahl gilt, was vorher versprochen wurde", so Boddenberg. Noch in den Umfragen vom 17. Februar 2008 zur Wahl zur Hamburger Bürgerschaft hätte die CDU bei 39 Prozent Zustimmung gelegen. Nachdem Ypsilanti und Beck ihr „unwürdiges Schauspiel aufgeführt" hätten, hätte die CDU im Ergebnis um über 3,5 Prozent zulegen können, die SPD habe Stimmen verloren. In der gestern veröffentlichten Emnid-Umfrage habe sich schon jeder vierte SPD-Wähler für einen Rücktritt Becks ausgesprochen, wenn eine Duldung Ypsilantis durch die Kommunisten im hessischen Landtag zugelassen würde. „Ypsilanti und Beck schaden dem Ansehen der SPD in Hessen und in Deutschland", stellte Boddenberg fest.