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Umfrage Forsa
Michael Boddenberg: "Es bleibt ein knappes Rennen – und nur mit den Alt-Kommunisten hätte Frau Ypsilanti eine Chance"

Der CDU-Politiker betonte, dass alle Veranstaltungen der CDU-Hessen ein völlig anderes Stimmungsbild aufzeigten, als die heute veröffentlichten Zahlen, die „bereits eine Woche alt” seien. „Die Menschen wurden in der vergangenen Woche befragt. Der Eindruck des TV-Duells, bei dem deutlich wurde, wie unpräzise Frau Ypsilanti versucht, sich bei den existenziellen landespolitischen Fragen wie dem Ausbau des Frankfurter Flughafens oder der Finanzierung ihrer Pläne durchzuwinden versucht, ist überhaupt noch nicht berücksichtigt. Wir gehen zudem von einer sehr großen schweigenden Mehrheit aus, die uns zustimmt, dass gegen jugendliche Kriminelle konsequent vorgegangen werden muss und die auch der Ansicht sind, dass die Tatsache, dass viele dieser jungen Menschen Migrationshintergrund haben, angesprochen werden muss. Die üble Hetzkampagne von SPD und Grünen gegen unseren Ministerpräsidenten, der sich getraut hat, ein unbequemes Thema, das den Menschen auf den Nägeln brennt, anzusprechen, wird nicht verfangen. Das zeigt auch der Fakt, dass die Jugendkriminalität von immer mehr Befragten als eines der brennenden Probleme genannt wird”, so Boddenberg. Bei der Frage, wen die Menschen als Ministerpräsidenten bevorzugen zeige der Umstand, dass Ministerpräsident Roland Koch und die SPD-Kandidatin jetzt wieder nahezu gleichauf seien, nachdem Ypsilanti in der letzten Woche weiter vorn lag, wie viel Bewegung bis zum Wahltag sei. „Abgerechnet wird am Schluss.”

Als "erneuten Beleg" für die Tatsache, dass Frau Ypsilanti von der SPD nur mit den Alt-Kommunisten der Linken eine Chance hätte Ministerpräsidentin zu werden, weil das bürgerliche Lager weiterhin vor Rot-Grün liege, hat der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die heute veröffentlichte Umfrage von Forsa im Auftrag der Frankfurter Rundschau bezeichnet. "Frau Ypsilanti schließt beides aus: eine Zusammenarbeit mit der Linken und ihr Versuch, eine Ampel herbeizureden scheitert an der FDP, für die Herr Hahn erklärt hat, eher bleibt er in der Opposition und Generalsekretär Niebel sagt, das könne sie vergessen. Ypsilantis Absage an die Alt-Kommunisten wird mit jedem Tag, den die Wahl näher rückt, unglaubwürdiger", so Boddenberg.