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emnid-Umfrage zum TV-Duell
Michael Boddenberg: "Die Mehrheit der Hessen sagt: klarer Sieg von Ministerpräsident Roland Koch beim TV-Duell" 61 Prozent der Menschen glauben Ypsilanti nicht, dass sie ihre Versprechen hält

Boddenberg nannte es zudem eine "schwere Niederlage", dass 61 Prozent der SPD-Vorsitzenden nicht abnehmen, dass sie ihre finanziellen Versprechen und Aussagen nach der Wahl hält. "Die Menschen haben die Frage, wer die Kompetenz besitzt, dieses Land verantwortungsbewusst und kompetent zu regieren, klar beantwortet: 57 Prozent sehen in Ministerpräsident Roland Koch den kompetenteren Kandidaten, während das von der Gegenkandidatin gerade einmal 36 Prozent sagen", erläuterte Boddenberg. "Die Zuschauer sind offenbar zu der Einschätzung gekommen, dass Frau Ypsilanti bei allen wichtigen landespolitischen Themen unpräzise geblieben ist und den Menschen die Antwort auf drängende und für Hessen existenzielle Fragen verweigert hat. Die SPD-Vorsitzende hat vom Umgang mit dem Planfeststellungsbeschluss für den Flughafenausbau über die flächendeckende Einführung der integrierten Gesamtschule und ihr Finanzkonzept bis zu den Folgen ihrer energiepolitischen Vorstellungen herumgeeiert. Das hat sich in der Umfrage eindeutig niedergeschlagen", so Boddenberg. Bei allen wichtigen Themen sei Ministerpräsident Koch nach Meinung der großen Mehrheit der Zuschauer der SPD-Kandidatin "um Längen" voraus. 59 Prozent sagen nach der Sendung, Koch stehe für Wirtschaft und Arbeitsplätze ein, von Frau Ypsilanti glauben das nur 32 Prozent. Auf die Frage, wer besser zu Hessen passe, liegen die Kandidaten mit je 48 Prozent gleich auf. Die hessischen Interessen vertritt nach Ansicht der befragten Zuschauer jedoch "ganz klar" Roland Koch mit 68 Prozent weit besser als Ypsilanti, die hier nur auf 27 Prozent kommt. 53 Prozent sagten, Koch stehe für Sicherheit der Menschen in Hessen, auch hier liegt die SPD-Kandidatin mit 38 Prozent weit hinter dem Ministerpräsidenten. Ein "absolut miserables Zeugnis" stellten die Zuschauer der SPD-Spitzenkandidatin bei der Einhaltung ihrer Wahlversprechen aus: 61 Prozent sagen, Frau Ypsilanti wird ihre finanziellen Versprechen nach der Wahl nicht einhalten Gefragt worden war auch nach den Erwartungen der Zuschauer. Hier sagten 23 Prozent Koch war besser als erwartet, 41 Prozent trafen diese Aussage für Frau Ypsilanti. Ihren Erwartungen gemäß fanden 60 Prozent den Auftritt des hessischen Ministerpräsidenten, das sagten 32 Prozent von der SPD-Kandidatin. Schlechter als erwartet fanden Koch nur 16 Prozent, während das 25 Prozent von Frau Ypsilanti sagten. Während Roland Koch "klar und kompetent" seine Politik der vergangenen Jahre und die Perspektiven für die kommende Legislaturperiode erläutert habe, hätte Frau Ypsilanti weder erklären können, wo sie eine Milliarde Euro hernehmen wolle für ihre "wolkigen Versprechungen", sie habe weiterhin ein "Ja" zum Flughafenausbau verweigert und auf die Frage der Strompreiserhöhung gab es "erst gar keine Antwort". "Von einer SPD-Vorsitzenden, die in diesem Land regieren will, hätte man klare und präzise Auskünfte erwarten können und müssen. Der ehemalige SPD-Wirtschaftsminister und ehemalige SPD-Ministerpräsident von NRW, Wolfgang Clement, hat einfach Recht, wenn er davor warnt, die Ypsilanti-SPD zu wählen", erklärte Boddenberg. Ministerpräsident Roland Koch habe "eindrucksvoll" gezeigt, dass er "mutig, verlässlich und durchsetzungsstark" die wichtigen Fragen des Bundeslandes Hessen "verantwortungsbewusst anpackt". "Er hat im TV-Duell erneut belegt, dass er die Erfahrung, die Kompetenz und den klaren Kurs hat, ein Land wie Hessen verantwortungsbewusst und erfolgreich zu regieren."

Als "klaren Beleg für den eindeutigen Sieg" von Ministerpräsident Roland Koch beim TV-Duell des Hessischen Rundfunks hat der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die Tatsache bezeichnet, dass laut einer emnid-Umfrage vom Sonntag im Anschluss an die Sendung 49 Prozent der Befragten Roland Koch deutlich als Sieger vor Frau Ypsilanti sehen, die nur auf 40 Prozent kommt.