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Immer mehr Belege für Rot-Rot-Grün
Michael Boddenberg: Immer mehr Belege für Rot-Rot-Grün Ypsilanti-Aussage unglaubwürdig – Mehrheit glaubt an Zusammenarbeit von SPD und Alt-Kommunisten

Der gemeinsame Gewerkschafteraufruf von Schmitthenner und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Dreibus, "passe ins Bild" mehrerer gemeinsamer Auftritte von Ypsilanti, Al-Wazir und Spitzenfunktionären der Linken in Hessen. So war der Landesvorsitzende der Linken in Hessen, Wilken, einer der ersten, der die Unterschriftenliste der SPD für den Mindestlohn unterzeichnet hat, auch wenn die SPD versucht hatte, dies zu vertuschen. "Die formelhaften Absagen von Frau Ypsilanti an eine Zusammenarbeit mit den SED-Erben werden den Wahlabend nicht überdauern", stellt Boddenberg klar. Wenn Frau Ypsilanti in der Süddeutschen Zeitung am 20. August 2007 hinterlege: "Das werden wir nach dem Wahltag am 27. Januar sehen, da ist noch alles offen", sei klar, dass ihre Absage an die Alt-Kommunisten nichts wert sei. Auch mehr als die Hälfte aller Hessen seien nach einer Umfrage von FFH und FAZ inzwischen überzeugt, dass Frau Ypsilanti mit den Alt-Kommunisten zusammen gehen würde. Und erst gestern hat der Spitzenkandidat der Linken, van Ooyen, klargestellt, dass für die Alt-Kommunisten nicht nur eine Tolerierung, sondern auch eine Regierungsbeteiligung mit Rot-Grün in Betracht komme. Van Ooyens Hinweis, "man müsse sehen, ob man Gemeinsamkeiten mit der SPD entwickeln könne", sei überflüssig. "Die Wahlprogramme von SPD, Grünen und den Alt-Kommunisten stimmen in allen wichtigen Themenfeldern der Landespolitik überein", sagte Boddenberg.

"Die Belege für die Zusammenarbeit des Links-Blocks von Ypsilanti-SPD, Al-Wazir-Grünen und den Alt-Kommunisten der Linken verdichten sich", sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, zu den Aussagen von SPD-Mitglied Schmitthenner im Interview mit der "Jungen Welt". Schmitthenner sei "für Zweckbündnisse" von SPD und Linken und betone außerdem: Die SPD müsse selbst dafür sein, dass die Linke Stimmen erhält.