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Gewerkschaften wollen Rot-Rot-Grün
Michael Boddenberg: "Ypsilantis Absage an die Linke ist mit jedem Tag weniger wert"

Es wird für Frau Ypsilanti von Tag zu Tag schwieriger zu erklären, warum sie nach der Wahl nicht Wortbruch begehen wird und mit den Alt-Kommunisten und Grünen zusammenarbeitet", so der CDU-Politiker. Zumal diese Parteien programmatisch mit der SPD „Hand in Hand“ gingen. Boddenberg reagierte damit auf einen Bericht der FAZ vom 20.12., „Gewerkschafter setzen auf Rot-Rot-Grün“.Der CDU-Generalsekretär erinnerte an den Fall Höppner, der in Sachsen-Anhalt eine Zusammenarbeit mit den Kommunisten vor der Wahl kategorisch ausgeschlossen hatte und danach „mal eben Wortbruch“ begangen habe. „Auch Andrea Ypsilanti würde keinen Moment davor zurückschrecken, ein solches Bündnis zu schmieden.“

Als „weiteren deutlichen Beleg“ dafür, dass die Absage der hessischen SPD-Vorsitzenden Ypsilanti an die Alt-Kommunisten „völlig unglaubwürdig“ sei, hat der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, die Forderungen der Gewerkschaften nach einem rot-rot-grünen Bündnis für Hessen bezeichnet. "41 Gewerkschaften fordern ein Bündnis der Linken mit SPD und Grünen. Der Vorsitzende der Linken, van Ooyen, ist bereit, ‚Verantwortung zu übernehmen’ und der hessische Linken-Politiker Wilken will Rot-Rot-Grün in Hessen ‚unbedingt erreichen’.