Herzlich Willkommen
bei der CDU Hessen
Landtagswahl 2008 – SPD-Bildungshürden
Michael Boddenberg: „Ypsilanti-SPD scheitert gleich zu Beginn an der wichtigsten Hürde: 60 Prozent lehnen rot-grüne Zwangs-Einheitsschule ab“

Unter SPD-Anhängern sei die Ablehnung mit 62 Prozent sogar noch größer. Noch deutlicher fiel die Umfrage bei der Frage nach der Zukunft der Hauptschulen und Gymnasien aus. „Auch hier: klare Absage an Ypsilantis Ziele der Zerschlagung aller Haupt- und Realschulen sowie der Gymnasien. 89 Prozent aller Befragten sprechen sich für den Erhalt der Gymnasien aus und 68 Prozent sind gegen eine Abschaffung der Hauptschulen, 71 Prozent fordern Unterstützung von der Politik für die Hauptschule“, erklärte der CDU-Politiker.In der anschließenden SPD-Pressekonferenz setzte sich die „offensichtliche Ahnungslosigkeit“ des finnischen Beraters fort, der wiederholt bekannte, sich in Hessen nicht wirklich auszukennen. „Verfolgt die SPD eine Strategie der Wählertäuschung oder ist Herr Domisch wirklich komplett ahnungslos?“, fragte Boddenberg. „Domisch wie auch Ypsilanti sind klare Antworten zur Bildungspolitik mal wieder schuldig geblieben.“Entgegen aller SPD-Behauptungen sei im hessischen Schulsystem die Durchlässigkeit gegeben: 46 Prozent aller Schulabgänger eines Jahrgangs besäßen die Hochschulreife. Das sei bundesweit Platz 3. 30 Prozent gingen ihren Weg über das Abitur an Gymnasien, 16 Prozent über die berufliche Bildung. „Das bedeutet: Wir bringen Leistung und Bildungsgerechtigkeit zusammen. Eine Zwangs-Einheitsschule könnte das nicht“, so der CDU-Generalsekretär. 

"Frau Ypsilanti hat gleich zu Beginn ihrer Einheitsschulkampagne einen Fehlstart hingelegt. Die Ypsilanti-SPD scheitert schon an der wichtigsten Hürde: 60 Prozent der Bürger lehnen nach einer neuen Forsa-Umfrage die rot-grüne Einheitsschule ab", sagte der Generalsekretär der CDU Hessen zur heutigen Aktion von SPD-Chefin Ypsilanti und ihrem Bildungsberater Domisch in Wiesbaden.