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Spielverderber
Rolf Müller und Hans-Jürgen Irmer: „Eigentor der GEW“„Während Deutschland feiert, schlägt GEW Schlachten der 50er“

„Wenn die GEW-Funktionäre die deutsche Nationalhymne, die bewusst als ein Zeichen für den demokratischen Neubeginn gewählt wurde, ‚ein furchtbares Loblied auf die deutsche Nation’ nennen, ist das eine Beleidigung und eine Diffamierung, die wir als CDU-Fraktion nicht hinnehmen“, stellte Müller klar. Gerade dieser Tage feiere man in Deutschland mit kaum für möglich gehaltener Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Leidenschaft und Weltoffenheit die Fußball-WM. Dabei seien nationale Symbole und Farben voll im Trend. „Wir haben die Welt als Freunde zu Gast und die Schere zwischen Realität und dem verstaubten und misstrauischen Gesellschaftsbild der GEW könnte nicht größer sein“, so der CDU-Politiker. Die Kampfansage der GEW sei leider keine „Schnapsidee", sondern vielmehr stehe Methode hinter diesen Angriffen, die linksideologisches Gedankengut entlarvten.    Der Bildungspolitiker Irmer unterstrich, dass eine Entschuldigung von Hessens GEW-Chef Nagel weiter ausstehe. „Ich gehe davon aus, dass er seine Haltung zu unserer Nationalhymne nicht ernsthaft geändert hat. Das wäre so, als ob mit Herrn Nagel auf einmal vernünftige Schulpolitik möglich wäre. Beide Pole schließen sich aus“, stellte Irmer klar. Zudem habe der GEW-Bundesvorsitzende bei seinem Zurückrudern davon gesprochen, den falschen Zeitpunkt für die Kampagne gewählt zu haben. Die Inhalte der GEW-Broschüre gegen die deutsche Hymne seien weiterhin unwiderrufen schwarz auf weiß nachzulesen. „Die hessische SPD muss besser aufpassen, mit wem sie sich da zusammentut. Die GEW will nicht nur das unbeschwerte Singen unserer Hymne verhindern. Sie setzt hier in Hessen auch alles daran, vernünftige Vertretungsregelungen an den Schulen zu sabotieren, die Verlässlichkeit für Schüler und Eltern schaffen werden. Das lassen wir nicht zu“, stellte der CDU-Bildungsexperte klar. So wie die Mehrheit der Menschen sich bundesweit über die Haltung der GEW zur Hymne erbost hat, so wisse die Mehrheit die hessischen Eltern, dass Ideologie in der Schule nichts zu suchen habe. „Die GEW wird den letzten Rückhalt durch diese Aktion verlieren, auch innerhalb der eigenen Reihen, denn sie hat ihr linkes Antlitz einmal gänzlich entblößt und damit das Eigentor dieser WM geschossen“, sagte Irmer. „Während Deutschland sich wandelt, bleibt die GEW sich treu: negativ, grau in grau und schlägt gegen die neue schwarz-rot-goldene Fröhlichkeit Schlachten der 50er Jahre und des letzten Jahrhunderts“, stellten Müller und Irmer fest.

Der CDU-Abgeordnete und Präsident des Landessportbundes, Dr. Rolf Müller, sowie der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Hans-Jürgen Irmer, nannten die GEW heute „die Spielverderber dieser Weltmeisterschaft“. „Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft hat mit ihrer Kampfansage gegen unsere deutsche Nationalhymne rechtzeitig zur Fußballweltmeisterschaft ihr wahres Gesicht gezeigt, daran ändert auch die Entschuldigung von Herrn Thöne nichts mehr“, stellten Irmer und Müller am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des Landtags fest.