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Kommunalwahl
Michael Boddenberg: „SPD zeigt sich als schlechter Verlierer“Genossen sind von hohem Ross tief gefallen

„Das zeigt, welch schlechter Verlierer die SPD ist, deren Generalsekretär noch wenige Tage vor der Wahl getönt hat, die Kompetenz unseres Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch brösele", erklärte der CDU-Politiker. „Der Auftakt zur Landtagswahl 2008 von dem Herr Heil so zuversichtlich gesprochen hat, ist gründlich daneben gegangen und wenn hier jemand massiv eingebrochen ist, dann die SPD“. Die CDU-Landesregierung habe hart gearbeitet und werde weiterhin Schritt für Schritt ihr Regierungsprogramm umsetzen. „Die Bürgerinnen und Bürger haben unseren Kurs  honoriert und mit ihrer Wahl zu verstehen gegeben, dass sie auch Veränderungen und Einsparungen akzeptieren, wenn das Ergebnis am Ende stimmt“, so Boddenberg. „Herr Heil ist auf einem Ross gesessen, das für ihn und seine hessischen Genossen zu groß war und diese sind mit ihm tief gefallen“. So zu tun, als sei das Ergebnis der Kommunalwahl ein anderes, nur weil die SPD nicht verlieren könne, sei Wählerbeschimpfung. 

„Für die CDU ist das Ziel wieder stärkste Kommunalpartei in Hessen zu werden greifbar nahe. Das ändert auch die SPD nicht, indem sie die vorliegenden Ergebnisse offensichtlich ignoriert“, stellte am Dienstag der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg fest. „Es ist schon kurios, wie Frau Ypsilanti versucht, die guten Ergebnisse für die CDU und den massiven Einbruch der SPD zu ignorieren, indem sie auf über eine Woche alte Umfragewerte zurück greift, um das tatsächliche Wahlergebnis schön zureden. Das macht das Maß der Verzweiflung der Genossen deutlich“, so Boddenberg. Zumal bereits diese Umfragewerte gezeigt hätten, dass die SPD im Vergleich zu einer ähnlichen Umfrage vor der Kommunalwahl in 2001 deutlich Federn gelassen habe.