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Integration
Christean Wagner und Hans-Jürgen Irmer: „Wir wollen, dass auf Schulhöfen Deutsch gesprochen wird!“Die Verabredung ist sinnvoll und für den Integrationserfolg unabdingbar

Der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Hans-Jürgen Irmer, unterstrich den Nutzen solcher Verabredungen für den Integrationserfolg: „Nur wer die deutsche Sprache beherrscht, wird im Leben in Schule, Beruf und Gesellschaft erfolgreich sein“. Die beiden CDU-Politiker fordern, das Modell der Herbert-Hoover-Schule in Berlin, in der zwischen Schülern, Eltern und Lehrern verabredet wurde, auf den Pausenhöfen nur Deutsch zu sprechen, auch für hessische Schulhöfe ein.   Die CDU-Fraktion begrüße ausdrücklich die Arbeit und die vielfältigen Maßnahmen der Landesregierung wie Deutschkurse für Erwachsene oder die Deutsch-Vorlaufkurse, so Wagner. „Wir als CDU-Fraktion sprechen uns für Maßnahmen aus, die angelegt sind, ausländischen Eltern die Notwendigkeit von Deutsch als Schulsprache zu vermitteln", erklärte Wagner und weiter: „Es ist erstaunlich, dass um eine Verabredung, bei der die Kinder und Jugendlichen nur gewinnen können, so viel diskutiert wird. Wir wollen eine solche Vereinbarung, da sie Voraussetzung jeder Integration ist. Deshalb wird die CDU-Fraktion eine entsprechende Initiative im Landtag auf den Weg bringen“.

„Wir wollen, dass in den Schulen und auf den Pausenhöfen Deutsch gesprochen wird. Nur so kann die Verbesserung der Sprachfähigkeit und somit die Integration ausländischer Schüler erreicht werden“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Christean Wagner. In vielen Fällen sei die Schule der einzige Ort, an dem die ausländischen Schülerinnen und Schüler Deutsch sprechen und üben könnten. „Denn“, erläuterte Wagner weiter, „häufig beherrschen die Eltern der Kinder die Sprache kaum oder nur sehr schlecht“.