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MIT
Gesetzentwurf INGE

Das Konzept der innerstädtischen Geschäftsquartiere werde, so der MIT-Landesvorsitzende, eine zentrale Rolle zur Positionierung im interkommunalen Wettbewerb und zur Revitalisierung unserer Innenstädte spielen", betonte der Landesvorsitzende. „Die Prinzipien von Freiwilligkeit und Eigeninitiative entsprechen voll und ganz dem Denken mittelständischer Unternehmer“, so Dr. Arnold. Es liege nun an den Verantwortlichen vor Ort, Überzeugungsarbeit zu leisten und die Mehrheit für ein solches Konzept zu gewinnen. Die Realisierung des Gesetzes, so betonte der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand, Frank Williges, bedeute keine zusätzlichen finanziellen Belastungen für den Staat. Es sei jedoch ebenfalls klar, dass die Ausgestaltung städtische und kommunale Leistungen nur ergänzen, keinesfalls aber ersetzen kann. Die Förderung der freiwilligen Eigeninitiative der Geschäftsleute sei, so Williges, unser Ziel. Der Mittelstand wisse am besten, was für sein Quartier notwendig sei.   In der neuen Form der Kooperation zwischen den Städten, dem Handel und den Gewerbetreibenden lägen große Chancen, um zu einer Standortaufwertung und eine Attraktivitätssteigerung der Innenstädte (auch gegenüber den Einkaufszentren auf der grünen Wiese) zu kommen, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Boddenberg.     „Als Schritt in die richtige Richtung“ begrüßte abschließend der Landesvorsitzende Dr. Arnold die Gesetzesinitiative, deren Idee aus Nordamerika stamme und dort bereits seit Jahrzehnten erfolgreich funktioniere. Damit werde die Selbstverantwortung der Kommunen gestärkt, um den sichtbaren Negativtrend umzukehren. „Hessen ist das erste Flächenland in Deutschland, das hier professionelle Akzente setzt“, so der Landesvorsitzende. Die MIT Hessen und ihre Kreisverbänden werden gemeinsam mit den Haus- und Grundbesitzern sowie die den örtlichen Einzelhändlern Informationsveranstaltungen zu diesem Thema durchführen.   Informationen zu "INGE" - Gesetzentwurf zur Belebung und Steigerung der Attraktivität von Innenstädten finden Sie hier >>  

Anlässlich einer Landesvorstandssitzung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Hessen (MIT) in Fulda stellten der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Boddenberg, MdL, und der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand, Frank Williges, MdL, dem Landesvorstand das Gesetz zur Belebung und Steigerung der Attraktivität von Innenstädten (INGE) vor. Das Gesetz befindet sich derzeit in der parlamentarischen Beratung im Hessischen Landtag und soll zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. „Das neue Gesetz wird ein wichtiger Impuls zur Stärkung des Einzelhandels sowie der mittelständischen Wirtschaft und fördert die Stadtentwicklung in Hessen“, erklärte der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Hessen, Dr. Walter Arnold. Angesichts des Attraktivitätsverlustes der Innenstädte sei die Initiative der CDU-Landtagsfraktion zur Schaffung und Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (Business Improvement Districts) zu begrüßen.