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CDU gewinnt Bundestagswahlen
Franz Josef Jung und Michael Boddenberg: „Rot-Grün abgewählt“Angela Merkel hat Regierungsauftrag der Wählerinnen und Wähler

Dennoch habe die Union nach den ersten Hochrechnungen das erhoffte und erwartete Wahlziel verfehlt. „Es wird schwierig für Angela Merkel, aber die Union ist bereit das Land zu führen", sagten die CDU-Spitzenpolitiker. Jetzt müsse eine gute und stabile Mehrheit gesucht werden. „Zuerst werden wir uns mit der FDP zusammensetzen und schauen, was geht“, erklärten Jung und Boddenberg. Fakt sei, die SPD habe verloren und der Regierungsauftrag liege nun bei Angela Merkel. „Wir sind enttäuscht, aber werden das Beste aus dem Ergebnis machen. Viele Wähler haben offensichtlich strategisch gewählt und sich damit gegen eine große Koalition ausgesprochen“, so die CDU-Politiker im Hinblick auf das gute Abscheiden der FDP. Die CDU habe im Wahlkampf auf klare und ehrliche Inhalte gesetzt. „Wir haben deutlich gemacht, welchen Weg wir nach der Wahl einschlagen wollen. Das war der richtige Weg, ist aber von den Bürgerinnen und Bürgern nur teilweise honoriert worden", sagten die CDU-Politiker. Nun heiße es für die Union „anpacken". „Die Gespräche müssen schnell geführt werden. Jeder Tag ohne Rot-Grün ist ein guter Tag für Deutschland", erklärten Jung und Boddenberg.

„Rot-Grün wurde abgewählt und Angela Merkel soll das Land führen ", diese Bilanz zogen der Spitzenkandidat der CDU Hessen, Dr. Franz Josef Jung und der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg am frühen Sonntagabend nachdem die ersten Hochrechnungen zur Bundestagswahl veröffentlicht wurden. Bereits jetzt sei feststellbar, dass Kanzler Schröder und die SPD in Deutschland nicht mehr Mehrheitsfähig seien. Die rot-grüne Koalition habe als Regierung abgewirtschaftet und genieße nicht mehr das Vertrauen der Deutschen. Schröder habe mit seiner Bundesregierung auf ganzer Linie versagt. Der Lügen- und Angstwahlkampf der SPD sei durch die Wählerinnen und Wähler erkannt und abgestraft worden. „Das ist nicht nur eine verheerende Niederlage für die SPD, sondern auch persönlich für Schröder, der mit überschwänglichen Durchhalteparolen und einem unehrlichen Wahlkampf versucht hat, sein Amt noch zu retten. Schröder hat sein Wahlziel von 38 Prozent nicht erreicht", so Jung und Boddenberg.