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Steuerkonzept
Michael Boddenberg: „CDU-Steuerreform ist sozial gerecht“Subventionsabbau im nächsten Jahr bringt rund acht Milliarden Euro

Die Union habe gegenüber Rot-Grün klare und ehrliche Konzepte. „Wir wollen Familien mit Kindern spürbar entlasten. Eine vierköpfige Familie wird nach unserem Steuermodell einschließlich sonstiger pauschaler Abzüge bis zu einem Jahreseinkommen von rund 38.200 Euro keinen Cent Einkommensteuer mehr zahlen. Das sind 5.000 Euro mehr als heute", sagte Boddenberg. Zudem wäre der Gang zum Steuerberater künftig für einen Großteil der Wenig- und Normalverdiener entbehrlich. Durch die Streichung von Ausnahmetatbeständen und Steuerschlupflöchern könnten Großverdiener künftig ihrer vollen Steuerzahlung nicht mehr entgehen. Unter Rot-Grün sei das Steuerrecht immer komplizierter und unübersichtlicher geworden. Das hemme die Leistungsfähigkeit von Bürgern und Unternehmen. „Wir müssen das rot-grüne Steuer-Chaos endlich beenden. Das ist ein entscheidender Beitrag dafür, dass Deutschland wieder in Schwung kommt“, so Boddenberg. Eine CDU-geführte Bundesregierung werde bereits zum 1. Januar 2006 die Lohnzusatzkosten senken und das Arbeitsrecht flexibler machen, um die Schaffung neuer Arbeitsplätze möglichst schnell zu bewirken. Zum 1. Januar 2007 wolle die Union eine voll gegenfinanzierte Steuerreform, um das Steuersystem zu vereinfachen: „Eine Steuerreform mit CDU und CSU muss und wird immer sozial gerecht sein“, sagte der CDU Politiker.

Als „absolut unsachlich“ und „erneuten Popanz“ bezeichnet der Generalsekretär der CDU Hessen Michael Boddenberg die heutigen Vorwürfe des Grünen-Fraktionschefs Al-Wazir. Insbesondere das Koch-Steinbrück-Papier von 2003, das von Bundestag und Bundesrat verabschiedet wurde, stelle einen entscheidenden Beitrag zum Subventionsabbau dar. „Dadurch werden im nächsten Jahr rund acht Milliarden Euro an Subventionen eingespart“, erklärte der CDU-Politiker.