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Wahlkampf auf dem Flughafen
Generalsekretär Michael Boddenberg zu Schröders Besuch auf dem Frankfurter Flughafen

Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass Ministerpräsident Koch und die hessische Landesregierung die Bundesregierung seit Jahren zu entsprechenden Verbesserungen drängten, um arbeitsplatzschaffende Großprojekte in Deutschland schneller umsetzen zu können. „Möglicherweise erfolgt der Besuch Schröders aber erst deshalb so kurz vor seiner Abwahl, weil er nur in Wahlkampfzeiten keine Rücksicht auf seinen Grünen Koalitionspartner nehmen muss", sagte der CDU-Generalsekretär. Fischer sei zwar ebenfalls Vielflieger, ansonsten aber gegen den Ausbau. Die Grünen sind und bleiben also die größten Arbeitsplatzvernichter und -verhinderer der Republik. „Nach einem Wahlsieg der CDU am 18. September wird die Hessische Landesregierung den Ausbau mit Unterstützung der von Angela Merkel geführten Bundesregierung zügig vorantreiben. Insbesondere werden wir die in unserem Wahlprogramm angekündigte erhebliche Verkürzung bei Genehmigungsverfahren umgehend herbeiführen“, erklärte Boddenberg. „Wir werden sofort aufräumen mit den rot-grünen Bürokratiemonstern und dafür sorgen, dass dem Menschen und seinen sozialen wie wirtschaftlichen Interessen endlich wieder Vorrang eingeräumt wird.“  

„Gut, dass Kanzler Schröder so kurz vor dem Ende seiner Amtszeit – trotz des Wahlkampfes – den Frankfurter Flughafen besucht,“ so der Generalsekretär der hessischen CDU zu der morgigen Stippvisite des Kanzlers am Frankfurter Flughafen. Der Besuch Schröders sei lange überfällig. Es sei erstaunlich, dass es Schröder erst kurz vor der Wahl einfalle, dass Ministerpräsident Roland Koch und die CDU Hessen dafür kämpften, mit dem Ausbau des Flughafens durch den Bau der A 380-Werft und den Bau einer zusätzlichen Landebahn rund 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen, während sein Berliner Koalitionspartner zu den entschiedensten Gegnern der Flughafenentwicklung gehöre. Boddenberg forderte den Kanzler dazu auf, sich bei seinem Besuch zu einer Verkürzung von Planungs- und Genehmigungsverfahren zu bekennen: „Wenn der Besuch in der Sache etwas bringen soll, muss Schröder Farbe bekennen.“