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TV-Duell
Merkel zeigt Kanzlerformat –Schröder gehen die Argumente aus

Gerhard Schröders größte Fehler: Schröder behauptet: Sieben Jahre Rot-Grün waren sieben gute Jahre für Deutschland. Die Fakten: Deutschland beklagt 5 Millionen Arbeitslose, 890 Milliarden Euro Schulden, 40.000 Firmenpleiten allein 2004. Schröder behauptet, es entstehen täglich 1.500 neue Arbeitsplätze. Das ist falsch! Nach Berechnungen der Bundesanstalt für Arbeit sind in den vergangenen zwölf Monaten 410.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen. Das sind mehr als 1.000 pro Tag. Schröder behauptet, Rot-Grün habe bis Ende diesen Jahres 150 Milliarden Euro Schulden gemacht. Da kann er nicht rechnen. Es waren 180 Milliarden Euro. Und für 2006 hat sich Schröder sogar geweigert, einen Bundeshaushalt vorzulegen. Warum wohl? Und das Schlimmste: In seinem Schluss-Statement hat Schröder kein Wort zu Arbeit und Wachstum  verloren - den zentralen Problemen der Menschen. Wenn es mit Deutschland wieder nach vorn gehen soll, brauchen wir einen umfassenden Politikwechsel. Das geht nur mit Angela Merkel und der Union. 18. September: Deutschland braucht Wechsel! Alles Wichtige zum TV-Duell finden Sie unter www.wahlfakten.de  

Merkel hat Inhalt und Tempo der Sendung bestimmt. Sie hat den Menschen gesagt, wie Deutschland wieder voran gebracht werden kann. In den wichtigen Fragen, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Wirtschaftswachstum und Innovation hat sie nach allen Meinungsumfragen weit besser als Schröder abgeschnitten – darauf kommt es an, nicht auf Show. Gerhard Schröder ist im TV-Duell den entscheidenden Fragen ausgewichen und blieb den Zuschauern jedes Zukunftskonzept schuldig. Er wirkte fahrig, ohne Visionen. Schröder weiß, seine Politik ist gescheitert.