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Wahlkampfauftakt
Michael Boddenberg und Dr. Franz Josef Jung: „Deutschland braucht einen energischen Politikwechsel“CDU Hessen startet hoch motiviert in den Bundestagswahlkampf

Schröder habe in den eigenen Reihen keine Mehrheit mehr, die Grünen zeichneten sich nach wie vor als Verhinderer und Vernichter von Arbeitsplätzen aus und die Linkspartei werde offensichtlich immer mehr zum letzten Strohhalm für SPD und Grüne. „Wer glaubt, dass Rot-Rot-Grün keine Option sei, der schaue sich nicht nur die aktuellen Stimmen von SPD Spitzenpolitkern wie Wowereit und Schreiner an, sondern auch die früheren Bekundungen der SPD vor den Koalitionen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt an“, so Jung. Die CDU biete hingegen eine klare und ehrliche Alternative: „Deutschland braucht neue Konzepte, um aus der Krise von sieben Jahren rot-grüner Regierungszeit herauszukommen. Unser Land brauche kein Wahlmanifest nach dem Motto `Weiter so´, sondern ein durchdachtes und  vertrauenswürdiges Programm für mehr Arbeit, Wachstum und Beschäftigung. Hier setze die Union mit ihrem Wahlprogramm deutliche Akzente für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands: „Die dringend notwendige Modernisierung des Arbeitsmarktes,  eine deutliche Entlastung der Lohnnebenkosten, kürzere Planungsverfahren, ein einfacheres und gerechteres Steuersystem, eine ehrliche und wettbewerbsfähige Energiepolitik und nicht zuletzt eine Renovierung der sozialen Sicherungssysteme sind unsere Antwort auf die Regierungsunfähigkeit von Rot-Grün", so die beiden CDU-Politiker. „5 Millionen Arbeitslose, Rekordverschuldung, 40.000 Firmenpleiten im Jahr und Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum stehen für das Versagen der rot-grünen Politik von Schröder, Fischer und Co.   Boddenberg und Jung sind überzeugt, dass die Bürger mehr denn je klare Aussagen bereits vor der Wahl erwarten. „Die Menschen wissen bei der CDU, woran sie sind. Natürlich ist uns bewusst, dass die zur Senkung der Lohnnebenkosten notwendige Erhöhung der Mehrwertsteuer auf den ersten Blick unpopulär ist. Wir sind aber überzeugt, dass unpopuläre Maßnahmen auf den zweiten Blick akzeptiert werden, wenn damit klare  Perspektiven für eine bessere Zukunft verbunden sind. Die Vermittlung von klaren Konzepten und Maßnahmen auf der einen, die damit verbunden Chancen auf der anderen Seite stehen deshalb im Mittelpunkt unseres Wahlkampfes“, so die beiden Wahlkampfstrategen. Der Wahlkampf der Partei teilt sich in mehrere Phasen. Die erste Phase bildet den Schwerpunkt im „Angriff“ und soll die desaströse Bilanz der rot-grünen Regierung verdeutlichen. Im zweiten Abschnitt wird die Kompetenz der Union in den einzelnen Themen vorgestellt und mit Personen verknüpft. Entsprechend sind auch die Plakate gestaltet: Sie führen zum einen den Bürgern die verheerenden Auswirkungen der rot-grünen Arbeits- und Wirtschaftspolitik vor Augen (z.B. „1000 Arbeitsplätze weniger pro Tag“ und „Alle 15 Minuten eine Firmenpleite“ und „6 Millionen Euro neue Schulden pro Stunde“) und werben zum anderen mit ansprechenden Motiven und einprägsamen Kurztexten für einen Wechsel in Deutschland (z.B. „Deutschlands Zukunft sichern“ und „Gemeinsam für Deutschland“). „Für die heiße Wahlkampfphase sind wir hoch motiviert. Die CDU Hessen und ihre Kreisverbände werden in weit mehr als 300 Wahlkampfveranstaltungen unmittelbar mit den Menschen sprechen“, erklärte Boddenberg. „Roland Koch als unser Landesvorsitzender und Ministerpräsident wird nicht nur in Hessen, sondern in nahezu allen Regionen Deutschlands auftreten. Leider konnte dabei nur ein Teil der Terminnachfragen erfüllt werden.“ Die Kanzlerkandidatin Dr. Angela Merkel, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat der CDU Hessen Dr. Franz Josef Jung, die Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers, Dieter Althaus und Edmund Stoiber, Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl, der Generalsekretär der CDU Deutschland Volker Kauder und Dr. Wolfgang Schäuble werden Wahlkampfauftritte in Hessen absolvieren.   An die 26 Kreisverbände der CDU Hessen wurden je 3000 Wahlplakate, also 78.000 Plakate insgesamt, verteilt. 1205 Großplakate inklusive Wesselmänner wurden in Hessen aufgestellt.  Besonders erfreut zeigte sich Boddenberg über die große Anzahl an Sympathisanten, die sich im „Team Zukunft“ zusammengefunden hätten, um gemeinsam für einen Wechsel in Deutschland zu kämpfen. „Darunter sind auch viele Menschen, die nicht der CDU angehören. Alle verbindet das gemeinsame Ziel, Deutschland wieder fit für die Zukunft zu machen“, sagte Boddenberg.  Interessant sei, dass die SPD den Kanzler bereits verloren gegeben habe. „Die Menschen spüren, dass Schröder nicht mehr kann. Es gibt derzeit keine politisch denkbare Kombination, bei der Schröder weiter Kanzler bleiben könnte. Einzige Möglichkeit für Schröder ist das von Ypsilanti favorisierte rot-rot-grüne Bündnis“, erklärte der Generalsekretär.

Die CDU Hessen kämpft mit ganzer Kraft und hoch motiviert für den Wechsel, damit es in Deutschland endlich wieder aufwärts geht!“ erklärten Generalsekretär Michael Boddenberg und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat der CDU Hessen, Dr. Franz Josef Jung heute in Wiesbaden. „Noch nie ist Deutschland so schlecht regiert worden – und das in einer Zeit, in der wir vor gewaltigen Aufgaben stehen, die nur von einer starken und handlungsfähigen Regierung gelöst werden können. Die letzten 7 Jahre haben gezeigt, dass Rot-Grün dazu weder personell noch inhaltlich in der Lage ist“, so die CDU-Politiker.