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Hessen-CDU gut gerüstet für Bundestagswahl
Eintrittswelle nach rot-grünem Rückzieher:Über 200 neue Mitglieder in den letzten drei Wochen!

„Das ist mehr als das Doppelte an Mitgliedern, die wir gewöhnlich im Monat gewinnen." Boddenberg wertete die Eintrittswelle als Beleg dafür, dass die Menschen der Union zutrauen, Deutschland nach einem Wahlsieg wieder nach vorne zu bringen. Derzeit engagieren sich in der hessischen CDU rund 52.000 Mitglieder.   „Die Menschen setzen große Hoffnung in die Union, diese werden wir nicht enttäu­schen.“ Im Wahlprogramm von CDU und CSU, das am 11. Juli 2005 vorgestellt wird, werde die Union bestehende Probleme benennen und vor allem Lösungswege aufzeigen. „Wir werden den Menschen sagen wie Deutschland wieder gesund wird und diese Maßnahmen müssen dann konsequent umgesetzt werden.“ Das werde kein einfacher Weg. „Die Menschen sind es satt, dass in den vergangenen Jahren von Rot-Grün immer wieder vorge­täuscht wurde, es gebe einfache Lösungen. Die Menschen wollen wieder einen klaren Kurs und mehr Verlässlichkeit“. Deswegen sei es kein Wunder, dass der Absturz von Rot-Grün der Union breite Zustimmung bringe.   „Dreh- und Angelpunkt des Wahlkampfes“ werde der Kampf gegen die Massen­arbeitslosigkeit sein. Dazu zählten auch der Abbau unnötiger Bürokratie sowie ein klares „Ja“ zu Zukunftstechnologien. „Unser Ziel ist Wachstum und mehr Beschäfti­gung“, so der CDU-Politiker. „Unser Programm wird anspruchsvoll und in seinen Aussagen verlässlich und klar sein. Die Bevölkerung wird vor der Wahl wissen, wofür wir uns einsetzen“, unterstrich der Generalsekretär. Scharfe Kritik richtete Boddenberg an SPD und Grüne in Hessen. „Rot-Grün in Wiesbaden steht in der Kontinuität ihrer Berliner Parteifreunde“, kritisierte er. Die Hessen-SPD beteilige sich schamlos am nächsten Wahlbetrug mit der Forderung nach höheren Löhnen. „Das ist unglaubwürdig und unseriös.“ Die Grünen hätten sich als „Partei der Besserverdienenden“ in ihrer Regierungszeit in Hessen als „massive Arbeitsplatzvernichter“ einen unrühmlichen Namen gemacht. Von der Hanauer Mox-Anlage über den Boykott des Flughafen­ausbaus bis hin zum übereilten Atomausstieg ziehe sich ein „grünes Band der Arbeits­platzvernichtung“. „Das rot-grüne Projekt, das einst in Hessen begann, hat sich selbst überlebt“, so Boddenberg. Es werde Zeit, dass andere dran kommen, um den Tanker Deutschland wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.   Auch organisatorisch rüstet sich die hessische CDU. Die Kandidatenaufstellungen in den Städten und Gemeinden laufen auf Hochtouren. Wie Boddenberg mitteilte, werden bis zum 28. Juni in allen Kreisverbänden von den Wahlkreisdelegiertenversammlungen die CDU-Wahlkreisbewerber nominiert. Am 11. Juli werde das Regierungsprogramm von CDU und CSU beschlossen. Der Landesparteitag der hessischen CDU zur Aufstellung der Landesliste findet am 23. Juli 2005 in Hofheim statt. Am 28. August werde die CDU zu einem eintägigen Bundesparteitag in Dortmund zusammenkommen. „Besonders erfreut“ zeigte sich Boddenberg, dass Angela Merkel zwei Termine in der heißen Phase des Wahlkampfes in Hessen zugesagt hat. Darüber hinaus seien zahlreiche Auftritte von Spitzenpolitikern aus Bund und Ländern geplant.   Der Wahlkampf werde „kurz, aber heftig“ werden, zeigte sich Boddenberg sicher. Die kurzfristige Ankündigung sei für die CDU-Landespartei kein Problem. „Im Gegensatz zu SPD und Grünen sind unsere Leute hochmotiviert - und das ist die halbe Miete.“

Mit „viel Rückenwind und hoher Motivation“ zieht die hessische CDU in den Bundes­tagswahlkampf. Wie CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg am Dienstag berichtet, hat der CDU-Landesvorstand am Wochenende in einer zweitägigen Klausurtagung die Weichen für eine erfolgreiche Wahlkampfführung gestellt. „Organisatorisch wie inhaltlich haben wir die Themen abgesteckt“, so Boddenberg. Die Ankündigung von Neuwahlen hat nach Auskunft Boddenbergs für einen „überaus erfreulichen Mitglieder-Boom“ bei der hessischen CDU geführt. „In den letzten drei Wochen sind über 200 Menschen der CDU in Hessen beigetreten“, so der General­sekretär.