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Wechsel in Berlin
Michael Boddenberg: Bundestagswahl wird zur Abstimmung über Stillstand mit Rot/Grün oder Aufbruch mit der Union

Die Menschen könnten jetzt entscheiden, ob sie den Stillstand mit Rot/Grün oder der Aufbruch mit der Union wählen. SPD und Grüne müssten sich vor den Menschen verantworten für das „unglaubliche Versagen“ bei der Arbeitslosigkeit. „Die Politik nach dem Motto ´Weiter so´ muss ein Ende haben.“ Die CDU habe in den letzten Jahren programmatisch intensiv gearbeitet. „Die Kandidatenfrage ist keine mehr: Angela Merkel soll die nächste Kanzlerin werden.“ Deutschland brauche dringend eine Perspektive. „Das Land braucht wieder Wachstum und Beschäftigung.“ Die CDU werde den Wählern genau sagen, was sie in den ersten 100 Tagen nach der Wahl machen wird. „Die Menschen wollen wissen, was sie erwartet.“ Nach Auskunft Boddenbergs ist in der hessischen CDU bereits das „Wahlkampf-Fieber" ausgebrochen. „Bei uns ist Aufbruchstimmung. Und während in der SPD ein Tag nach der Wahl die alten Flügelkämpfe wieder aufbrechen, bereiten wir uns ganz intensiv auf die inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entscheidungen vor.“ In naher Zukunft müssten in den Wahlkreisen die Bundestagskandidaten nominiert und die hessische Landesliste verabschiedet werden. „Mit Lust gehen wir an den Wahl­kampf ran. Wir sitzen in den Startlöchern und stehen bereit für den Wechsel in Berlin. Es ist an der Zeit zu beweisen, dass die Union die besseren Konzepte hat.“  

Die hessische CDU sieht nach der gestrigen Wahlniederlage von Rot/Grün in Nordrhein-Westfalen, die 11. in Folge, und der „panisch angekündigten Neuwahl“ durch Schröder und Müntefering ein „Aufbruchsignal für Deutschland“. „Ein Wechsel in Berlin ist überfällig“, so Hessens CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg am Montag. „Hessen war das erste Land, in dem Rot/Grün abgewählt wurde, Nordrhein-Westfalen jetzt das letzte. Die Zeit für einen Wechsel in Berlin ist reif!“